Zweitewelle. de zählt VfL Gladbeck zu den Überraschungen

Der VfL Gladbeck - unser Bild zeigt den jubelnden Kreisläufer Marius Leibner nach einem Tor - verkaufte sich in der Hinrunde der Dritten Handball-Liga West durchaus ordentlich.
Der VfL Gladbeck - unser Bild zeigt den jubelnden Kreisläufer Marius Leibner nach einem Tor - verkaufte sich in der Hinrunde der Dritten Handball-Liga West durchaus ordentlich.
Foto: WAZ FotoPool
Das Internet-Portal www.zweitewelle.de charakterisiert den VfL Gladbeck in seiner Zwischenbilanz der Dritten Handball-Liga als Überraschungsteam.

Gladbeck..  Das Internet-Portal www.zweitewelle.de veröffentlichte jetzt den zweiten Teil seiner Zwischenbilanz der Dritten Handball- Liga West. Auch die Entwicklung des VfL Gladbeck machte es darin zum Thema.

Die Rot-Weißen um Trainer Sven Deffte werden als Überraschungsmannschaft charakterisiert.

Fleißiges Punktesammeln

Wörtlich heißt es auf www.zweitewelle.de: „Dass der VfL Gladbeck den 11. Platz (15 Spiele, 13:17 Punkte) erreicht hat, dürfte ebenfalls zu den Überraschungen zählen, immerhin hatte der Verein letzte Saison erst in der Relegation den Klassenerhalt gesichert. Aber Gladbeck zeigte von Beginn an, dass das Team gewillt war, in dieser Saison früher die Weichen auf Klassenerhalt zu stellen. Das scheint gelungen zu sein. Mit Siegen gegen Gummersbach II (H), Soest (A), Wiesbaden (A), Zweibrücken (H), LTV (H) und Neuss (H) gelang von Saisonbeginn ein fleißiges Punktesammeln. Dazu kam noch ein Remis gegen Duisburg (H). Da fiel es kaum ins Gewicht, dass Gladbeck kaum Punkte gegen Spitzenteams holte, weil man die Mannschaften aus dem unteren Tabellenbereich eben besiegte. Nach 5 Spieltagen lag Gladbeck auf Platz 8 (6:4 Punkte) und nach 10 Spieltagen mit 10:10 Punkten auf Platz 9. Wenn es der Mannschaft nach der Winterpause schnell gelingt, wieder an diese Stärke anzuknüpfen, sollte der Klassenerhalt diese Saison kein Problem sein.“