TV Gladbeck - Pröse setzt auf Tempohandball

Der TV Gladbeck - unser Bild zeigt  Marius Brandhorst - muss sich auf heftige Gegenwehr einstellen.
Der TV Gladbeck - unser Bild zeigt Marius Brandhorst - muss sich auf heftige Gegenwehr einstellen.
Foto: WAZ FotoPool
Was wir bereits wissen
In der Handball-Kreisliga stellt sich der TV Gladbeck bei der SG Suderwich vor. Beim TVG muss in Recklinghausen etliche Akteure ersetzen.

Gladbeck..  Der TV Gladbeck steht an diesem Wochenende in der Handball-Kreisliga vor einer unangenehmen Herausforderung: Die Blau-Weißen müssen am Samstag, 17. Januar, nämlich zur SG Suderwich reisen. Und dort herrscht eine ziemlich hitzige Atmosphäre. Los geht’s um 19.30 Uhr.

Zwar sind die Gastgeber aus Recklinghausen derzeit „nur“ Tabellensiebter und der TVG damit erneut auf dem Papier der Favorit in diesem Duell, doch TV-Coach Norbert Pröse warnt ausdrücklich vor der SGS. „Man kann in Suderwich untergehen. Wir dürfen auf keinen Fall Standhandball spielen und müssen über die Schnelligkeit kommen“, betont Pröse.

Hinzu kommen Personalsorgen beim TV Gladbeck: Nicht weniger als sechs Spieler fehlen entweder sicher oder haben in dieser Woche nicht trainiert. Der TVG und die Personalmisere – man möchte fast ein „The same procedure“ anfügen. Ziehen die Blau-Weißen trotz aller Sorgen allerdings ihr Tempospiel durch, dürfte es auch für die SG Suderwich schwer werden, die Pröse-Sieben zu bezwingen, selbst wenn die Atmosphäre in der Recklinghäuser Halle als äußerst hitzig bekannt ist.