TV Gladbeck - Giants drücken Grozer die Daumen

Dora Grozer spielte zwei Jahre lang für den TV Gladbeck. Mit den Ladies in Black Aachen erreichte die Außenangreiferin nun das Pokal-Endspiel. Der TVG wird beim Finale in Halle/Westfalen die Daumen drücken.
Dora Grozer spielte zwei Jahre lang für den TV Gladbeck. Mit den Ladies in Black Aachen erreichte die Außenangreiferin nun das Pokal-Endspiel. Der TVG wird beim Finale in Halle/Westfalen die Daumen drücken.
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Was wir bereits wissen
Beim Endspiel um den Volleyball-Pokal wird der TV Gladbeck seiner Ex-Spielerin Dora Grozer die Daumen drücken. Sie erreichte mit Aachen das Finale.

Gladbeck..  „Wir sehen uns in Halle“, heißt es auf der Facebook-Seite des Frauenvolleyball-Zweitligisten TV Gladbeck Giants. In Halle, im Gerry-Weber-Stadion, findet am 1. März das Pokal-Endspiel statt. Der TVG wird vor Ort sein - und der ehemaligen Mitspielerin Dora Grozer die Daumen drücken.

3:0 gegen den Titelverteidiger

Grozer erreichte nämlich mit den Ladies in Black Aachen das Finale. Gegen Cup-Verteidiger Rote Raben Vilsbiburg setzten sich die Aachenerinnen glatt mit 3:0 (25:17, 25:19, 25:20) durch und zogen damit erstmals ins Endspiel ein. Dora Grozer & Co. bekommen es am 1. März nun mit Allianz Stuttgart zu tun.

Zwei Jahre lang wurde die talentierte Außenangreiferin vom TV Gladbeck Giants ausgebildet. Als sie anno 2012 aus Münster zu den Blauhemden wechselte, hatte Grozer betont, irgendwann einmal Profi werden zu wollen. Bereits nach zwei Jahren bot sich diese Chance. Denn nach der vergangenen Saison bekam Dora Grozer das Angebot von den Ladies in Black. „In Aachen“, begründete Grozer ihren Wechsel, „habe ich die Möglichkeit, mich der Herausforderung der ersten Bundesliga zu stellen und die Chance, in einem professionellen Umfeld zu trainieren, um mich bestmöglich weiterzuentwickeln.“