SVZ verpasst Überraschung
14.11.2010 | 21:29 Uhr 2010-11-14T21:29:00+0100
Gladbeck.Am 14. Spieltag der Landesliga 4 gab der SV Zweckel seine Visitenkarte beim Tabellenführer TuS Hiltrup ab. Ein turbulentes Spiel endete mit einem 3:3-Unentschieden.
TuS Hiltrup -
SV Zweckel
3:3 (0:0)
Mit dem Endergebnis konnten am Ende beide Teams nicht ganz zufrieden sein. Hochzufrieden war SVZ-Coach Günter Appelt jedoch mit der Leistung seiner Elf: „Der Ausgleich ist sehr schade und umso ärgerlicher, da er nicht unbedingt ganz regulär war. Trotzdem muss ich meiner Elf ein Riesen-Lob aussprechen. Beim Tabellenführer das Spiel zu drehen, ist sehr stark. Nach dem Elfmeter gegen uns hat nur noch eine Mannschaft gespielt: wir.“
Der erste Durchgang blieb torlos. In einer gutklassigen Partie erarbeiteten sich die Hausherren zwar ein leichtes Chancenplus, der SV Zweckel hatte jedoch mehr Spielanteile. Eine der wenigen Möglichkeiten für Hiltrup bedeutete das vorzeitige Aus für Dennis Grüger. Einen abgefälschten Schuss konnte der SVZ-Keeper so eben noch erreichen, die Nachschusschance verpasste Hiltrup (27.). Grüger verletzte sich bei dieser Aktion und musste kurz nach der Pause ausgewechselt werden. Artur Drzisga nahm seinen Platz ein.
In Halbzeit zwei überschlugen sich die Ereignisse: In der 55. Minute gingen die Gastgeber mit 1:0 in Führung, Drzisga wurde von zwei Angreifern clever umspielt und war machtlos. Nur drei Minuten später markierte Hiltrup gar das 2:0 (58.), und wiederum nur fünf Minuten später hatte der Ligaprimus das vorentscheidende 3:0 auf dem Fuß. Denn es gab Handelfmeter gegen den SVZ. Die Münsteraner aber vergaben diese Riesenchance, und bei dem, was sich in den folgenden 15 Minuten ereignete, konnte sich so mancher Zuschauer nur staunend die Augen reiben. Zunächst stellte Carsten Weißert per Kopf den 1:2-Anschluss her (66.). Michael Zoladz besorgte nach einem Eckball - ebenfalls per Kopf - den umjubelten Ausgleich (72.), bevor Michael Krakala das Spiel endgültig auf den Kopf stellte. Ein zu kurzer Abschlag des Hiltruper Schlussmanns landete bei Lauritz Leifgen. Leifgen spielte auf Jan Trampe, der mustergültig den durchstartenden Krakala bediente. Der schnelle Linksaußen hatte keine Mühe, zum 3:2 für Zweckel einzuschieben (80.).
Der Tabellenführer aber fing sich noch einmal und drängte auf den Ausgleich. Und der gelang tatsächlich: In der Nachspielzeit parierte Drzisga einen Freistoß glänzend, doch sein Abwehrversuch landete vor des Gegners Füße, der zum 3:3-Endstand einschob. Die Zweckeler wollten in dieser Szene ein Foulspiel an ihrem Torwart gesehen haben.
20:55
Oh mein Gott,wie armselig ist das denn...?!
Zitat Beim nächsten Heimspiel können wir uns ja mal
am Grill bei den Ultras treffen und mal in Ruhe
über Fan oder nicht Fan reden!
Oder ihr trefft euch in Wittringen bei ner sch;nen Partie Wald und Wiese!
Jetyt mal im Ernst,es ist doch nur Fussball und Recht hat SVZ fan doch auch,wir Zweckler sind ja nunmal ammer am jammern wenn es nicht lauft
14:05
Du schreibst als SVZfan , dann sage ich Dir als
Zweckler es lief stark in Hitrup.Du blind...... !
Beim nächsten Heimspiel können wir uns ja mal
am Grill bei den Ultras treffen und mal in Ruhe
über Fan oder nicht Fan reden!
18:40
Leider ist das so mit kleinen Torhütern Grüger hätte den Ball gefangen,oder ein grösserer TW. Immer sind die Schiris schuld wenn es nichts läuft.Typisch SVZ
15:23
#1 Hä?
14:09
Es kann nicht immer am Schirri liegen, aber in dem Fall ist Torwart A.Drisga im 5-meter Raum gefoult
worden.Die Zweckler wollten kein Foul gesehen
haben. Sondern man hat ein klares Foul gesehen !!