Sviridenko: „Die 3. Liga ist kein Kindergeburtstag“

Als „Zittersieg“ wertet die Online-Ausgabe der Zeitung „Oberberg Aktuell“ das 32:30 des VfL Gummersbach II gegen den VfL Gladbeck. Die Gäste, so das Blatt, seien „hochmotiviert“ und „clever“ zur Sache gegangen und hätten die Partie zunächst dominiert.

In dem Bericht heißt es: „Tief durchatmen musste Gummersbachs Trainer Georgi Sviridenko nach dem knappen, verdienten, aber hart umkämpften Sieg gegen Gladbeck, der für den abstiegsbedrohten VfL so immens wichtig war. Und aufgrund der Spielpause in der Bundesliga hatte der Coach diesmal sogar zahlreiche Hilfe aus dem Bundesligakader erhalten.“ In Simon Ernst, Andreas Schröder und Alexander Becker sowie Tobias Schröter, Philipp Jaeger und Jan Lars Gaubatz habe fast ein komplettes Erstligateam auf dem Feld gestanden.

„Die 3. Liga“, wird Gummersbachs Trainer Georgi Sviridenko zitiert, „ist kein Kindergeburtstag und schwieriger, als sich das mancher denkt.“ Sviridenko weiter: „Das war extrem wichtig, denn wir mussten gewinnen.“

Oberberg Aktuell spekuliert zudem darüber, dass der VfL Gummersbach II beim Neusser HV am nächsten Spieltag neben Simon Ernst in Julius Kühn wohl einen weiteren Nationalspieler einsetzen wird.