Roland gratuliert erfolgreichen SV 13-Schwimmern

Standesgemäß lud der SV Gladbeck 1913 seine Schwimmer nach ihrem erfolgreichen Abschneidens bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften ins Vereinsheim an der Schützenstraße zu einem kleinen Empfang ein. So wurden die Athleten rund um ihren Trainer Vassili Strischenkoff vom 1. Vorsitzenden Bernd Grewer, sportlichen Leiter Michael Kraus und auch von Bürgermeister der Stadt Gladbeck Ulrich Roland des SV 13 geehrt.

Bürgermeister lobt Engagement

Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Bernd Grewer, der sich über den sportlichen Erfolg sichtlich freute, fand Bürgermeister Ulrich Roland anerkennende Worte für die Sportler, aber auch für die Unterstützung der Eltern und Betreuer: „Ohne diesen großen Aufwand und dieser Hingabe aller Beteiligten ist ein solcher Erfolg nicht möglich.“

Die Schwimmer wurden anschließend mit Präsenten seitens des Vereins und der Stadt gewürdigt. Hervorgehoben wurde vor allem der Deutsche Jahrgangstitel von Yannick Plasil, den er sich über 200m Schmetterling in seinem Jahrgang 2001 sichern konnte. Zudem wurde er Deutscher Jahrgangsvizemeister über 400m Lagen – alles in beachtlichen persönlichen Bestzeiten.

Henning Kunkel, der gerade erst aus den USA zurückgekehrt war, wusste in Berlin auf den langen Strecken zu überzeugen. Auch Steffen Wirgs konnte sich nach langer Krankheitszeit in der Saison vergangenen Saison mit Jugendfinalteilnahmen erfolgreich zurückmelden.

Wirgs und Kunkel schwammen zudem Vereinsrekorde auf ihren Strecken. Aber auch die weiteren Aktiven der 13er wurden in höchsten Tönen gelobt. So durften sich Judith Epping, Annika Gäth, Timo Wirgs (alle eine Jahrgangsfinalteilnahme) sowie die DJM-Neulinge Majelle Quarrato und Nikolas Mönig über eine angemessene Anerkennung freuen.

Ebenso wurde der Cheftrainer Vassili Strischenkoff geehrt, der mit seiner Trainingsarbeit auf höchstem Niveau diesen Erfolg überhaupt erst möglich gemacht hat.

Für den Leistungskader steht nun am kommenden Wochenende ein Saison-Abschlusswettkampf in Witten auf dem Programm, ehe es dann nach nahezu 2000 Saisonkilometer im Wasser in die wohlverdiente Sommerpause geht.