Masson startet schwach

Der Sport-Informations-Dienst schrieb von einem „rabenschwarzen Tag“ für die deutschen Golferinnen bei der ISPS Handa Women’s Australian Open. Ein Urteil, das auch auf die Vorstellung von Caroline Masson zutraf. Die 25-jährige Proette aus Gladbeck muss nach einer schwachen Leistung in Australien um den Cut bangen.

In Masson, Ann-Kathrin Lindner (St. Leon-Rot) und Sophia Popov (St. Leon-Rot) starten drei Deutsche bei dem Turnier im Royal Melbourne Golf Club, das sowohl zur LPGA- wie auch zur europäischen Tour zählt. Allen drei droht das vorzeitige Ausscheiden. Die Gladbeckerin spielte auf dem Par-73-Kurs eine 78 und belegt damit wie ihre Landsfrau Lindner den geteilten 102. Platz. Für Popov stand nach der ersten Runde Rang 133 zu Buche.

„Ich habe anfangs gute Schläge gemacht, aber dann einfach alles beim Putten verschenkt“, analysierte Masson ihre Leistung bei Golf.de. „Und dann hat sich das so ein bisschen auf mein langes Spiel übertragen. Jetzt ist kämpfen für den Cut angesagt.“

Auf dem ersten Platz liegt in Australien die Südkoreanerin Ilhee Lee. Sie benötige 68 (-5) Schläge. Auf Rang zwei folgt Ariya Jutanugarn aus Thailand, die eine 69-Runde zum Auftakt spielte.