Gladbecker Schiri Kowert schwärmt: „Großartig“

Linesman Andreas Kowert aus Gladbeck gehörte zum Schiedsrichter-Team des dritten DEL-Finalspiels zwischen Mannheim und Ingolstadt. Die Gäste gewannen mit 6:1, die Unparteiischen hatten vor allem im Schlussdrittel  viel zu tun.
Linesman Andreas Kowert aus Gladbeck gehörte zum Schiedsrichter-Team des dritten DEL-Finalspiels zwischen Mannheim und Ingolstadt. Die Gäste gewannen mit 6:1, die Unparteiischen hatten vor allem im Schlussdrittel viel zu tun.
Foto: WAZ FotoPool
Es war ein großartiges Erlebnis, dort pfeifen zu dürfen“, so Andreas Kowert, der zum Schiedsrichter-Gespann des Einhockey-Finals in Mannheim gehörte.

Gladbeck/Mannheim..  Andreas Kowert, Linienschiedsrichter aus Gladbeck, war auch am Tag danach noch von seinem Einsatz beim dritten Finalspiel der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) zwischen Mannheim und Ingolstadt (1:6) angetan. „Es war ein großartiges Erlebnis, dort pfeifen zu dürfen“, so Kowert. Es sei für ihn der Abschuss einer grandiosen Saison gewesen.

Im dritten Drittel geht’s zur Sache

„Das war die Krönung“, so der Gladbecker weiter. Zur Erinnerung: Der Eishockey-Schiedsrichter war auch im vergangenen Januar beim DEL-Wintergame in Düsseldorf und in zwei Viertel- sowie drei Halbfinalespielen im Einsatz gewesen.

13600 Zuschauer in der ausverkauften Mannheimer SAP Arena sahen nun ein Spiel, das laut Andreas Kowert „die Bezeichnung Finale wirklich verdient hatte“. Die Partie sei von beiden Mannschaften sehr intensiv und körperbetont geführt worden. Entsprechend viel verlangte der Vergleich auch von den Schiedsrichtern Daniel Piechaczek (Landsberg), Lars Brüggemann (Iserlohn), Robert Schelewski (Essen) und Kowert ab. Insbesondere im dritten Drittel ging es auf dem Eis ordentlich zur Sache. Fäuste flogen, Blut floss. Die Unparteiischen blieben jedoch Herr der Lage. Kowert: „Am Ende waren alle Beteiligten und auch die Schiedsrichter-Beauftragten der DEL hoch zufrieden mit der Leistung der Schiedsrichter.“

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