Viktoria Resse steht schwer unter Druck

Gelsenkirchen..  Es gibt definitiv angenehmere Aufgaben: Viktoria Resse und SSV Buer müssen bei Teams antreten, die für ihre Unberechenbarkeit bekannt sind als unbequem einzustufen sind.


TSG Dülmen – Viktoria Resse
Nach zuletzt sechs Spielen mit nur zwei Siegen ist Resses Vorsprung auf Westfalia Gemen auf nur noch einen Punkt geschrumpft. An diesem Sonntag stehen die Schwarz-Gelben vor einer weiteren anspruchsvollen Aufgabe. Sie müssen zum Tabellensiebten TSG Dülmen. Eine Mannschaft, gegen die es im Hinspiel einen 3:1-Sieg gab. „Bis zehn Meter vor dem gegnerischen Tor ist alles in Ordnung. Danach machen wir jedoch alles falsch“, sagt Trainer Frank Conradi. „Ich hoffe, dass uns das gelingt. Sonst wird es schwer mit dem Aufstieg.“


SV Lippramsdorf - SSV Buer
Seit dem Abstieg aus der Landesliga hat die SSV Buer beim SV Lippramsdorf nur Niederlagen abgeholt. In der vergangenen Saison gab es ein 0:2 und davor ein 2:4. „Die Lippramsdorfer gehörten noch nie zu unseren Lieblingsgegnern“, sagt SSV-Coach Holger Siska. Er mag den schmalen Platz an der Jahnstraße in Haltern nicht und auch nicht die eher defensive Spielweise des Tabellenelften, der vor drei Wochen auch bei Viktoria Resse gewinnen konnte. „Vielleicht sollten wir sie zwingen, das Spiel zu machen, um mehr Tiefe für unser Spiel zu bekommen“, sinniert Holger Siska, der das vierte Spiel in Folge ungeschlagen überstehen möchte.