Technikerpreis für Anna Staack

Duisburg..  Bei der 30. Auflage des Rhein-Ruhr-Pokals für die U18-Jugend mit über 200 Judokämpfern machte vom Judo-Club Banzai besonders Anna Staack auf sich aufmerksam. Sie gewann alle vier Kämpfe vorzeitig mit Ippon. Im Finale brauchte sie gerade einmal zwölf Sekunden und wurde dafür auch noch mit dem Technikerpreis für den schnellsten Ippon des Tages ausgezeichnet.

In dieser Klasse bis 63 Kilogramm ging auch ihre Vereinskameradin Ariane Staude an den Start. Sie holte sich zwei Siege, denen dann aber zwei Niederlagen folgten. Am Ende kam immer noch ein beachtlicher fünfter Platz heraus. In der Klasse bis 52 Kilogramm verlor Alexandra Klein beide Kämpfe. Ilayda Boruk kämpfte sich ins kleine Finale vor, verlor dieses aber und belegte den dritten Platz.

Bei den Jungen hatte es Viktor Drobit richtig schwer. Mit 24 Teilnehmern war die Klasse bis 60 Kilogramm voll besetzt. Zwar verlor er gleich seinen ersten Kampf, gewann aber in der Trostrunde dann vier Kämpfe vorzeitig mit Ippon. Im kleinen Finale musste er sich im Golden Score wegen einer kleinen Bestrafung geschlagen geben. Nach dieser doch fulminanten Aufholjagd kam für Viktor Drobit dann noch der fünfte Platz heraus. Sebastian Weng schied nach zwei Niederlagen in der Klasse bis 55 Kilogramm vorzeitig aus.