Peter Paulsek siegt in einem Horster Finale

Kevin Haack vom GT Buer scheiterte beim Dreiband-Cup im Achtelfinale am späteren Zweitplatzierten.
Kevin Haack vom GT Buer scheiterte beim Dreiband-Cup im Achtelfinale am späteren Zweitplatzierten.
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Was wir bereits wissen
Peter Paulsek vom Billard-Club Schwarz-Blau Horst-Emscher hat erstmals den Dreiband-Cup des GT Buer gewonnen. Der Horster setzte sich in einem spannenden Endspiel gegen Andreas Weber vom BC Nordstern, der zum ersten Mal beim Dreiband-Cup mitspielte, knapp mit 8:7 durch.

Herten..  Peter Paulsek vom Billard-Club Schwarz-Blau Horst-Emscher hat erstmals den Dreiband-Cup des GT Buer gewonnen. Der Horster, der sich erst einen Tag vor der 15. Auflage des Turniers angemeldet hatte, sezte sich in einem spannenden Endspiel gegen Andreas Weber vom BC Nordstern, der zum ersten Mal beim Dreiband-Cup mitspielte, knapp mit 8:7 durch.

Im Endspiel dieses Vorgabeturniers am großen Billard mussten beide Kontrahenten jeweils die Mindestballzahl von acht Punkten erzielen. Das Spiel um Platz drei gewann bei seiner ersten Teilnahme Jens Probhardt vom Bergisch Gladbacher BC mit 12:7 gegen Thomas Loch vom GT Buer, der bis elf Punkte hätte spielen müssen. Probhardt übrigens sorgte für das Highlight beim diesjährigen Turnier, als er in seiner ersten Partie vom Anstoß weg gleich die Turnierhöchstserie von zehn Punkten erzielte.

Der diesjährige Dreiband-Cup war wieder nichts für die sehr guten oder besseren Dreibandspieler, die eine hohe Ballzahl erzielen mussten. Die Zweitligaspieler Marcel Decker und Harold Loosschilder vom SCB Langendamm aus Niedersachsen schieden bereits nach der Vorrunde aus, Holger Scharmentke-Haack vom BC Frintrop im Sechzehntelfinale und Markus Wirgs von GW Hassel, der aber in der 2. Bundesliga für den BC Fuhlenbrock startet, im Achtelfinale.

Vom gastgebenden GT Buer erreichten von 17 Startern elf die Runde der letzten 32. Im Achtelfinale waren es aber nur noch drei: Holger Kroke, Thomas Loch und Heinz Tönnes. Diese drei kamen auch ins Viertelfinale. Dann schaffte es aber nur noch Thomas Loch in die Vorschlussrunde.

Mit 60 Spielerinnen und Spielern gab es keinen neuen Melderekord, der seit dem vergangenen Jahr bei 80 liegt. Die Zahl von 60 Teilnehmern ist aber die zweitgrößte in den bisherigen 15 Jahren.