Mark Greine nach einer Woche nicht unzufrieden

Im ersten Testspiel taten sich Teutonia Schalke und DJK TuS Rotthausen (im Bild Rotthausens Hüseyin Cagimda, am Ball) noch schwer.
Im ersten Testspiel taten sich Teutonia Schalke und DJK TuS Rotthausen (im Bild Rotthausens Hüseyin Cagimda, am Ball) noch schwer.
Foto: Funke Foto Services

Schalke.. Nach einer Woche hartem Training ging es für die Fußballer der DJK Teutonia Schalke-Nord am Wochenende gleich hart weiter. Denn für den A-Kreisligisten standen gleich zwei Testspiele auf dem Programm.

Der erste Gegner hatte es auch gleich in sich. In der Glückauf-Kampfbahn trafen die Schalker auf den Bezirksligisten DJK TuS Rott­hausen. Das Spiel endete auf dem Kunstrasen mit einem gerechten 1:1 (0:1)-Unentschieden. Kapitän Christian Czedzak brachte die Rotthauser in der 29. Minute in Führung, Ersan Derin glich für die Schalker in der 80. Minute nach einer Ecke aus.

„Wir haben 60 Minuten eine ordentliche Leistung gezeigt. Der Gegner war natürlich auch nicht schlecht. Aber man sollte nach einer Woche noch nicht zu viel erwarten“, sagte Teutonias neuer Trainer Mark Greine, der in der vergangenen Saison noch Trainer beim Bezirksligisten SSV/FCA Rotthausen war und nun bei den Schalkern an der Linie steht.

Einen Tag später schickte Mark Greine beim ETuS Gelsenkirchen eine gemischte Mannschaft aus Spielern der Ersten, Zweiten und der Altherren aufs Feld. „Da musste ich etwas improvisieren. Daher kann man sich über das Spiel eigentlich kein Urteil erlauben“, sagte Greine. „Aber die Jungs haben einen ordentlichen Fußball gespielt.“ Beim 1:0-Sieg an der Dessauerstraße erzielte Jörn Spannemann nach einer Stunde das Tor des Tages.

Mark Greine hat an der Glückauf-Kampfbahn einiges vor. Sein Ziel ist es, besser abzuschneiden als in der vergangenen Saison, als die Schalker Achter wurden. „Wir wollen schon unter die ersten Fünf kommen“, sagt der Coach, der einen Systemwechsel anstrebt. „Wir wollen mit einer Vierer-Abwehrkette spielen. In Rotthausen habe ich das auch hinbekommen. Wir haben ein gutes Potenzial.“ In der Abwehr und im Mittelfeld ist sein Team schon gut aufgestellt. Mark Greine: „Wir haben uns gut verstärkt. Ein Stürmer kann vielleicht noch hinzukommen. Denn wir wollen für eine Überraschung sorgen.“