Junior-Doppelvierer verpasst das anvisierte Halbfinale

Alexander Nüssen schied bei der Deutschen Jugendmeisterschaft im Hoffnungslauf aus. Mit seiner Zeit war Trainer Jochen Wittor aber zufrieden.
Alexander Nüssen schied bei der Deutschen Jugendmeisterschaft im Hoffnungslauf aus. Mit seiner Zeit war Trainer Jochen Wittor aber zufrieden.
Foto: Detlev Seyb
Was wir bereits wissen
Bei den Deutschen Jugendmeisterschaften verpasste der Junior-Doppelvierer mit Steuermann das anvisierte Halbfinale. „Nach den Vorleistungen hatten wir doch etwas mehr erhofft“, sagte Jochen Wittor, Trainer des Rudervereins Gelsenkirchen.

Köln..  Bei den Deutschen Jugendmeisterschaften verpasste der Junior-Doppelvierer mit Steuermann das anvisierte Halbfinale. „Nach den Vorleistungen hatten wir doch etwas mehr erhofft“, sagte Jochen Wittor, Trainer des Rudervereins Gelsenkirchen.

„Schade, der Trainingseindruck war ein anderer“, meinte Wittor nach dem Aus im Hoffnungslauf. Adrian Hütten, Lukas Booke, Timo Schlemmer, Benedikt Schlüter und Steuermann Joel Gromme fuhren im Vorlauf auf Platz fünf und hätten im Hoffnungslauf Dritter werden müssen, um die Top 12 zu erreichen. Die Renngemeinschaft Gelsenkirchen/Wanne-Eickel wurde schließlich Vierter. „Vor einigen Wochen hatten wir den Dritten aus Krefeld/Neuss noch geschlagen. Fakt ist, dass wir uns von der Juniorenregatta in Köln bis zur Jugendmeisterschaft in Köln nicht mehr steigern konnten.“

Nach dem vierten Platz im Vorlauf und vierten Platz im Hoffnungslauf war ebenfalls für Alexander Nüssen Endstation im Leichtgewichts-Junior-A-Einer. „Er hätte sogar Zweiter werden müssen“, so Wittor, der mit dem Auftritt seines Skullers zufrieden war. „Die Zeiten, die er fahren kann, ist er auch gefahren. Nur leider hat es nicht bis zum Halbfinale gereicht.“

Jetzt ist erst einmal Sommerpause für die Ruderer, ehe es nach den Ferien in die Vorbereitung auf die Landesmeisterschaft geht.