Hassel und Beckhausen stehen gleich zu Beginn unter Druck

Gelsenkirchen..  Die beiden Gelsenkirchener Tischtennis-Landesligisten müssen in der am Wochenende beginnenden Rückserie noch einiges tun, um den Klassenerhalt zu sichern.

Der Turnerbund Beckhausen, der mit unveränderter Aufstellung die zweite Saisonhälfte bestreiten will, hat als Tabellenneunter auf den einzigen direkten Abstiegsplatz schon sechs Punkte Vorsprung. Damit können sie die nächsten Aufgaben etwas entspannter angehen. Dennoch müssen schon noch einige Zähler hinzu kommen.

Für die Partie am Samstag (18.30 Uhr), wenn der TBB beim Tusem Essen antritt, hoffen die Akteure um Kapitän Marcel Mann auf einen ähnlich glücklichen Ausgang wie im Hinspiel, als sie nach hohem Rückstand am Ende noch ein Remis retten konnten. Da die Gastgeber auch auf den gleichen Kader wie bisher setzen, könnte es wieder einen ebenso spannenden Spielverlauf geben wie in der Hinrunde. Und wenn es am Ende auch wieder zu einer Punkteteilung kommen sollte, wären die Beckhausener sicherlich nicht unzufrieden.

Der SC Hassel muss als aktuelles Schlusslicht aber noch erheblich stärker zulegen. Bei den Hasselern ist Sascha Nowak zwar weiterhin an Nummer eins aufgestellt, er wird aber wegen seiner Verletzung kaum zum Einsatz kommen können. Für den in Richtung MJK Herten abgewanderten Frank Rogalski rückt Andreas Kozole, der in der Bezirksliga im oberen Paarkreuz eine klasse Bilanz herausgespielt hat, ins Team. Er wird an Brett vier versuchen, der Mannschaft den nötigen Rückhalt zu geben.

Zum Rückrundenauftakt steht für die Hasseler mit beim TTC Union Mülheim II (So. 11 Uhr) eine sehr schwere Bewährungsprobe auf dem Programm. Die Mülheimer sind als Tabellenfünfter wohl schon jenseits von Gut und Böse. Im Hinspiel hatten sie sich unerwartet klar behauptet. Da wird es für die Hasseler ganz sicher nicht leicht werden zu punkten, auch wenn sie die Hinrunde schließlich noch mit einem Erfolgserlebnis abgeschlossen hatten.