Trabrennen
Hannes Bongartz und die erfolgreiche El Conchita
03.12.2009 | 11:07 Uhr 2009-12-03T11:07:00+0100
Gelsenkirchen. 30 Starts, 17 Siege und neun Platzierungen, die ebenfalls noch kleinere Preisgelder einbrachten: Das ist die stolze Bilanz der fünfjährigen Traber-Stute El Conchita, die der Bottroper „Fußballerfamilie” um Ex-Profi Hannes Bongartz und dem Essener Unternehmer Jupp Hofstetter gehört.
Am Donnerstag (neun Rennen ab 18.30 Uhr) soll auf der Rennbahn am Nienhausen Busch im vierten Rennen möglichst ein weiterer Sieg eingefahren werden. Und das, obwohl die Stute freiwillig gleich zwei Gewinnklassen überspringt und es mit Gegnern zu tun hat, die schon bis zu 21 000 Euro gewonnen haben.
Ist das Risiko nicht zu hoch, um sich gegen solche Gegner durchzusetzen? Fahrer Hannes Bongartz verneint das. „Wir sind deswegen in diese Gewinnklasse gegangen, um eine günstige Startnummer möglichst aus Reihe eins zu bekommen”, so der begeisterte Amateurfahrer. „Wir wollen von vorne starten. Denn El Conchita liebt es, direkt am Flügel des Startautos zu kleben. Dann kommt sie gleich am Start prächtig auf Touren und läuft so ihre besten Rennen”, weiß Bongartz. Könnte klappen, denn für die Bongartz-Stute geht es diesmal mit Startnummer zwei aus ins Rennen, wobei Rusty Columbus mit Anke Börnig der härteste Gegner werden dürfte.
Zuletzt hatten Hannes Bongartz und El Conchita mehrfach mit hohen Startnummern keine guten Erfahrungen gemacht. Zweimal in GE und einmal in Mönchengladbach musste die Stute das Rennen aus der zweiten Startreihe aufnehmen und blieb sieglos.
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