Gegen Witten geht es für GT Buer um alles oder nichts
04.01.2013 | 16:27 Uhr 2013-01-04T16:27:00+0100
Herten. Der Tabellenletzte GT Buer empfängt in der Mehrkampf-Bundesliga am Samstag den Aufsteiger BC Witten, der immerhin schon einen Saisonsieg feierte.
Es ist das bisher wichtigste Spiel der Saison, aber eigentlich sind alle weiteren Partien dieser Spielzeit in der Mehrkampf-Bundesliga für den Billard-Club Grüner Tisch Buer immens wichtig. Denn die Bueraner sind nach sechs Spieltagen überraschend Tabellenletzte, der Klassenerhalt ist mehr denn je in Gefahr.
Am heutigen Samstag (14 Uhr) empfängt der GT Buer im heimischen Billardzentrum Bertlich am Hoppenwall 7 den BC Crengeldanz Witten, einen der beiden Aufsteiger. Die Wittener feierten am sechsten Spieltag ihren ersten Saisonsieg, auf den die Bueraner immer noch warten. Mit 3:9 Punkten liegen sie zwei Zähler vor Buer auf Platz sechs.
Den Rückstand könnte das Bueraner Team mit einem Sieg egalisieren, doch selbst das wird gar nicht so einfach für Christian Jansen, Axel Büscher, Matthias Meske und Jens Fischer. Zwar haben sie den bisher viertbesten Durchschnitt aller acht Bundesliga-Teams, doch „davon kann man sich nichts kaufen“, sagt Sportwart Stefan Andres. „Jetzt geht es um alles oder nichts. Gegen Witten zählt eigentlich nur ein Sieg.“ Mit einem doppelten Punktgewinn könnte GT Buer sogar die Abstiegsränge verlassen, wenn der Tabellenvorletzte BC Oberursel (2:10) gegen den Tabellenfünften BSV Langenfeld (5:7) verlieren sollte.
MBC Duisburg kommt
In der 2. Bundesliga ist die zweite Mannschaft des GT Buer ebenfalls Letzte und hat am Samstag (14 Uhr) die Chance, mit einem Sieg gegen den MBC Duisburg den Gegner zu überholen und die Rote Laterne abzugeben. Markus Ollech, Dirk Dröge, Michael Woidowski und Karl-Heinz Meske sollten stark genug sein, gegen Duisburg den ersten Saisonsieg feiern zu können.
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