Fabian Kampkötter legt vor

Fabian Kampkötter belegte den dritten Platz beim Deutschen Schülercup. Damit qualifizierte er sich für den World-Cup der U15.
Fabian Kampkötter belegte den dritten Platz beim Deutschen Schülercup. Damit qualifizierte er sich für den World-Cup der U15.
Foto: BSC
Was wir bereits wissen
Er ist der Ansporn für die anderen Ju-Jutsu-Kämpfer des Budo-Sport-Club Bushido-Ryu. Fabian Kampkötter gewann bei der zweiten Auflage des Deutschen Schülercups, der inoffiziellen Deutschen Meisterschaft der Altersklasse U15, die Bronzemedaille.

Gelsenkirchen..  Er ist der Ansporn für die anderen Ju-Jutsu-Kämpfer des Budo-Sport-Club Bushido-Ryu. Fabian Kampkötter gewann bei der zweiten Auflage des Deutschen Schülercups, der inoffiziellen Deutschen Meisterschaft der Altersklasse U15, die Bronzemedaille.

In Zeitz setzte sich Fabian Kampkötter bei Temperaturen bis zu 36 Grad in seiner Klasse bis 45 Kilogramm im K.o.-Modus mit nur einem Kampf erfolgreich bis zum dritten Platz durch. Er velor lediglich seinen ersten Kampf gegen den späteren Turniersieger, alle darauf folgenden Kämpfe gewann er mit Voll-Ippon (Technische Überlegenheit). Im kleinen Finale traf Kampkötter auf seinen Finalgegener von der Westdeutschen Meisterschaft. Beide Käpfer waren sehr entschlossen, sich Platz drei und die damit verbundenene Qulifikation zum U15 World Cup zu sichern. Am Ende gewann Fabian Kampkötter nach Punkten.

Ihm nacheifern wollen am kommenden Wochenende weitere Aktive des Erler Klubs. Vorsitzender und Coach Chris Oczylok reist zu den Deutschen Meisterschaften der U18, U21 und Senioren im Duo-System und im Fighting mit vier Bushido-Sportlern nach Winsen in Niedersachsen.

Bei Julia Nüßen (Senioren, -70kg) rechnet Oczylok aufgrund einer Verletzungspause über mehrere Wochen „nur“ mit einem Platz unter den ersten fünf. Sofie Berdycz (Senioren, -62 kg) fährt gut vorbereitet zur ihrer ersten DM. „Top fünf wäre ein guter Erfolg“, sagt Oczylok. Über Lenny Scharf (U18, -60kg), der in seinem ersten Jahr in der U18 seine erste Deutsche Meisterschaft bestreitet, sagt der Trainer: „Alles kann, nix muss. Er ist bestmöglich vorbereitet.“ René Haendel (U15, -73kg) isten ebenfalls in guter Verfassung. Oczylok: „René trainiert im Schnitt 15 Stunden in der Woche Technik, Kraft und Ausdauer. Alles lässt auf die Top drei hoffen. Dies ist auch sein Ziel.“