DJK TuS Rotthausen mit Schwung gegen Neuruhrort

Rotthausen..  In der Staffel 10 der Fußball-Bezirksliga haben die beiden Rotthauser Klubs zuletzt einen Aufwärtstrend gezeigt. Es würde nicht überraschen, wenn die DJK TuS und auch der SSV/FCA das Oster-Wochenende gegen zwei Wattenscheider Kontrahenten ungeschlagen überstehen sollten.


DJK TuS – FC Neuruhrort
Die DJK TuS Rotthausen grüßt erstmals in dieser Saison oberhalb des Strichs, der die Abstiegsplätze vom Rest des Feldes trennt. Am Ostermontag empfängt die Mannschaft von Trainer Thomas Kania ihren Tabellennachbarn FC Neuruhrort, kann aber nicht vorbeiziehen, weil vier Punkte zwischen ihnen liegen. „Aber wir haben die Möglichkeit, den Anschluss an das untere Mittelfeld herzustellen und das Feld noch enger zusammenzuziehen“, sagt Co-Trainer Dave Hendann. „Mit einem Sieg könnten wir den Druck auf die vor uns stehenden Teams erhöhen.“ Angesichts der folgenden schweren Aufgaben in Kornharpen, gegen den Nachbarn SSV/FCA und in Wiemelhausen sollte sich die DJK TuS nicht die erste Heimniederlage seit dem 16. November erlauben. Neben den Dauerverletzten haben die Rotthauser derzeit keine weiteren Ausfälle.


SW Wattenscheid 08 II – SSV/FCA
Es ist das erste Spiel für den SSV/FCA Rotthausen nach der Trennung von Mark Greine unter der Leitung des bisherigen Co-Trainers Tomislav Jonic. Eigentlich steht der Tabellensechste am Ostermontag vor einer recht leichten Aufgabe, denn es geht zum noch sieglosen Schlusslicht SW Wattenscheid 08 II, das aus 22 Spielen nur drei Punkte geholt hat. „In unserer Situation ist jede Aufgabe undankbar“, sagt der Sportliche Leiter Norbert Willig. „Ich hoffe, dass die Mannschaft eine Reaktion und auch Charakter zeigt, damit wir die Unruhe, die in den vergangenen Tagen aufgekommen ist, vertreiben können.“ Neben dem Langzeit-Verletzten Joel Fath muss der SSV/FCA diesmal auch noch ohne Alexej Kotlovski (private Gründe), Fynn Strahlendorf und Hüseyin Akkaya (beide Sprunggelenksverletzung) auskommen. „Trotzdem sollte das noch vorhandene Personal stark genug sein, um in Wattenscheid etwas zu holen“, sagt Norbert Willig.