Der SC Hassel tritt im Schürenkamp in Bestbesetzung an

Daniel Eisenkopf (li.) und Timo Ostdorf (re.) stehen im Kader des SC Hassel für die Hallenstadtmeisterschaft.
Daniel Eisenkopf (li.) und Timo Ostdorf (re.) stehen im Kader des SC Hassel für die Hallenstadtmeisterschaft.
Foto: MARTIN KERSTAN FOTOGRAFIE / FUNK
Was wir bereits wissen
Neben dem Westtfalenligisten SC greifen in der Zwischenrunde der Stadtmeisterschaft am Freitagabend in der Sporthalle Schürenkamp auch SSV Buer, Viktoria Resse und DJK TuS Rotthausen ein.

Gelsenkirchen.. Die Fußball-Stadtmeisterschaft in der Halle geht in die Endphase, es wird spannend. Am heutigen Freitag wird in der Sporthalle Schürenkamp Teil zwei der Zwischenrunde ausgetragen, am Samstag wird in der Endrunde dann der Stadtmeister ermittelt. Vier Mannschaften greifen heute erstmals ins Geschehen ein.

Neben den Bezirksligisten DJK TuS Rotthausen, SSV Buer und Viktoria Resse war auch Westfalenligist SC Hassel für die Zwischenrunde gesetzt. Erle 08, Eintracht Erle, ETuS Gelsenkirchen, Genclerbirligi, Blau Weiß Gelsenkirchen (Kreisliga A) und Westfalia Buer (KL C) mussten sich für die Zwischenrunde qualifizieren. Vor allem das Weiterkommen des C-Ligisten als bester Gruppendritter überraschte die Zuschauer am vergangenen Samstag.

„Wir nehmen die Stadtmeisterschaft sehr ernst und wollen den Titel unbedingt“, sagt Hassels Trainer Thomas Falkowski. Das war beim SC Hassel nicht immer so. Es gab Jahre, da nahm das Team vom Lüttinghof die Stadtmeisterschaft nicht ganz so ernst. Falkowski will die besten ihm zur Verfügung stehenden Spieler aufs Parkett schicken. Ob Mannschaftskapitän Nikolaj Zugcic spielen kann, steht noch nicht fest. Zugcic verletzte sich beim Hallenturnier in Herten am Sprunggelenk.

Falkowski hat Resse auf der Rechnung

Mit Blick auf den Wanderpokal hat Falkowski neben seiner eigenen Mannschaft natürlich den Ligakonkurrenten und Titelverteidiger SV Horst 08 auf der Rechnung. Aber auch Viktoria Resse traut er eine Menge zu. Allerdings gilt es für alle Teams heute erst einmal die Zwischenrunde zu überstehen.