Comeonhill bei den Buddenbrocks
29.06.2012 | 16:29 Uhr 2012-06-29T16:29:00+0200
Feldmark. Hüskath-Schützling ist der Star am Sonntag der Dreijährigen auf der Trabrennbahn am Nienhausen Busch.
Die dreijährigen Traber stehen zum Monats-Auftakt am Nienhausen Busch im Mittelpunkt. Nicht weniger als vier der insgesamt elf Prüfungen richten sich direkt an die Vertreter des aktuellen Derby-Jahrgangs. Darüber hinaus treten talentierte Altersgefährten in einigen weiteren Partien an. Der erste Start erfolgt am Sonntag (1. Juli) um 13.35 Uhr.
Sportliches Highlight ist der Trial II zum Buddenbrock-Rennen. An zehnter Stelle wird der mit 7000 Euro dotierte Hauptlauf entschieden, zwei Rennen vorher geht es im Stutenlauf um immerhin 3500 Euro. Darüber hinaus gibt es auch diesmal wieder die mit jeweils 3000 Euro überschriebenen Gelsentrab-Chancen für Dreijährige.
Star am „Sonntag der Dreijährigen“ ist der von Roland Hülskath im Buddenbrock-Rennen Trial II aufgebotene Comeonhill. Am 20. April bestritt der Crack aus dem Quartier von Gerd Holtermann sein erstes von bislang vier Rennen, mittlerweile ist er zu einem echten Jahrgangs-As herangereift.
Ende Mai musste sich Comeonhill zwar zum bislang einzigen Mal geschlagen geben, unterlag jedoch in allen Ehren. Der auf klarem Derby-Kurs trabende Quite Easy-Sohn geht als haushoher Favorit in den Buddenbruck Trial II.
Zwar gibt es mit Helena von Haithabu (Heinz Wewering) auch im Stutenlauf zum Buddenbrock-Rennen Trial II eine Favoritin, doch „im Ziel steht“ sie noch nicht. Helena von Haithabu beeindruckte nicht zuletzt im Stutenrennen des I. Trials in Hamburg, doch auch die letzten Auftritte der ihrerseits erfolgreichen Vicomtesse (Roland Hülskath) und Ganymonde (Thomas Panschow) konnten sich ebenfalls durchaus sehen lassen.
In der Stutenabteilung (1. Rennen) der Gelsentrab-Chancen für Dreijährige sollte Vivian Buster (Victor Gentz) gute Karten haben. Die Hengste und Wallache suchen an fünfter Stelle ihre Gelsentrab-Chance. Dabei bleibt abzuwarten, ob die hoch eingeschätzten Victorious Love (Roland Hülskath) und Crazy Lover (Johannes Bot) aus der zweiten Reihe den Weg bis ganz nach vorne finden.
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