BSV Buer-Bülse wird ungeschlagen Meister

Die dritte Mannschaft des BSV Buer-Bülse holte sich in der Bezirksliga mit sieben Siegen aus sieben Wettkämpfen souverän die Meisterschaft.
Die dritte Mannschaft des BSV Buer-Bülse holte sich in der Bezirksliga mit sieben Siegen aus sieben Wettkämpfen souverän die Meisterschaft.
Foto: BSVBB

Herne..  Mit einem 4:1-Sieg im letzten Wettkampf beim Schützenverein St. Hubertus Sodingen-Börnig komplettierte die dritte Mannschaft des BSV Buer-Bülse ihre Erfolgsserie und beendete die Saison in der Luftgewehr-Bezirksliga ohne Niederlage auf Platz eins.

Sorgen mussten sich die Bülser vor dem Wettkampf nicht machen. Schon vorher stand fest, dass die Gelsenkirchener die Meisterschaft für sich entschieden haben. Dennoch wollten die Verantwortlichen den Wettkampf gewinnen. Geschont wurden dennoch Maik Spriewald und der Holländer Jasper Klomp. Für die beiden rückten Nic Bertelmann und Walter Bayel in die Aufstellung.

Im Duell auf Position eins ließ sich Jamie Wagner durch einen schwachen Start mit einer 94er Serie nicht verunsichern und legte prompt 98 und 100 nach. Ihr Kontrahent Jan Weiring, ein ehemaliger Mannschaftskollege, konnte dem nicht viel entgegensetzten. Die Partie endete 387:382 für den BSV.

Auf Position zwei sah es lange Zeit nach einem Punktegewinn für Sodingen aus. Carina-Michelle Fründt leistete sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Alexander Bohlenz. Am Ende behielt Bohlenz jedoch die Nerven und beendete den Wettkampf mit einer 97 Serie und einem Gesamtergebnis von 385:383 Ringen und sicherte Einzelpunkt zwei.

Ihre Gegner klar im Griff hatten Yvonne Dohnert und Nic Bertelmann auf Position drei und vier. Dohnert punktete mit 383:355 Ringen gegen Daniela Rabsahl, Bertelmann mit 375:336 gegen Michael Rabsahl. Auf Position fünf leistete Nils Brögelmann erbitterten Widerstand gegen Walter Bayel. Das 5:0 hieß es abzuwenden. Am Ende entschied ein Ring über den Einzelpunkt, der mit 358:357 nach Sodingen-Börnig ging.

Nun heißt es am 22. Februar in der Relegation um den Aufstieg in die Verbandsliga anzutreten. Zeitgleich muss sich aber auch die Verbandsligamannschaft für die Westfalenliga qualifizieren.