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Aussage und Wirkung

15.11.2009 | 15:56 Uhr

In Bezug auf die schiefe Finanzlage des FC Schalke 04 sagte Marcelo Bordon unlängst: „Vielleicht wäre es deswegen besser, wenn Manu (Manuel Neuer) geht, weil man für ihn richtig viel Geld bekommen kann.”

Diese Äußerung war in vielen Zeitungen zu lesen und auch der kommentierende Unmut darüber, dass Bordon und Co. ihre stattlichen Fußballgagen künftig wohl durch Spielerverkäufe finanziert sehen wollen.

Das aber, liebe Leser, hat Marcelo Bordon natürlich nicht damit gemeint. Noch viel schlimmer, er hat es gar nicht so gesagt. Das steht zumindest auf der Schalker Homepage als Bordon-Zitat: „Ich habe weder gesagt noch gemeint – so wie es nun verstanden wird – dass ich persönlich für einen Verkauf des Keepers bin.”

Ist das wieder ein Beweis dafür, dass die bösen Journalisten sowieso schreiben, was sie wollen? Die Antwort ist: Nein!

Wolfgang Kerkhoff

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Kommentare
16.11.2009
09:43
Aussage und Wirkung
von heidimaus | #2

Herr Kerkhoff,
Sie haben ganz vergessen, hinter Ihre Bemerkungen das Ausrufezeichen zu setzen. z.B.finanzielle Schieflage!!!!!! oder stattliche Gehälter!!!!!! das hätte der Sache doch noch mehr Pfeffer gegeben. Mich wundert auch, das Sie Ihren Lieblingfeind auf Schalke, einen gewissen Kevin Kuranyi, nicht mit seinem Gehalt eingefügt haben. Ich erinnere mich sehr gut an Berichte von Ihnen, in denen Sie Pfiffe in der Arena gehört haben wollen,die es nicht gegeben hat. Sie schreiben doch immer was Sie wollen.
Auch Sie kriegen Schalke mit Ihrem Geschreibsel nicht kaputt.
Glückauf

15.11.2009
19:00
Aussage und Wirkung
von SchalkerOB | #1

Wieso Nein. Es ist in der Tat ein weiterer Beleg dafür, dass für viele Journalisten Schalke-Bashing über alles geht!

Anscheinend nur noch mit Strafanzeigen von Querulanten und falschen und entstellten Zitaten und Schlagzeilen meinen wohl einige Neider uns Schalker auseinander dividieren zu können.
Aber zum Glück ist genau das Gegenteil ist der Fall: Wir stehen so nur noch mehr zusammen als Schalker! Nur zur Info: Bordon hat vielleicht gesagt und nur die finanzielle Situation gemeint. Außerdem möchte ich nicht wissen wie oft die Schmierfinken von der Sport-Bild ihn (nach der finanziellen Situation) gefragt haben, bis er zu dem vielleicht-Satz kam.

Allerdings ist es auch beschämdend wie sehr einige Schalkefans sich immer noch von der Presse beeinflussen lassen, obwohl doch inzwischen jeder mitbekommen haben müsste, dass es vielen Journalisten nur noch darum geht Schalke mit Dreck zu bewerfen.

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