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VCA-Damen mühelos zum 3:0-Erfolg

22.11.2010 | 19:58 Uhr

Regionalliga:
VV Humann II - Bayer Wuppertal II 0:3 (14:25, 17:25, 13:25). Die Gäste waren den Humännern in allen Belangen überlegen und gewannen auch in der Höhe verdient. Vor allem im Aufschlag machte das Bayer-Team so viel Druck, dass das Essener Spiel nicht ins Laufen kam. „Wenn Wuppertal so gut drauf ist, haben wir keine Chance“, hakte Trainer Jens Bräkling die Partie schnell ab.



Regionalliga Damen

VC Allbau – Warendorfer SU 3:0 (25:14, 25:16, 25:19). Wenig Probleme hatten die Borbeckerinnen mit dem Vorletzten. Bereits nach den ersten gespielten Punkten war klar, dass der VC mit einer normalen Leistung als Sieger vom Feld gehen würde. Jeweils zur Mitte des Satzes setzten sich die Gastgeberinnen problemlos ab und hatten keine Mühe, den Vorsprung zu halten. „Der Sieg war zu keiner Zeit in Gefahr“, war VC-Trainer Andreas Mehren zufrieden.

Oberliga
Dürener TV III – VV Humann III 0:3 (12:25, 17:25, 23:25). Mit einem unerwartet klaren Sieg kamen die Humänner aus Düren zurück. Vor dem Spitzenspiel am kommenden Wochenende schafften die Essener trotz Rumpfbesetzung den wichtigen Auswärtserfolg. Zuspieler Thomas Willemsen zog dabei geschickt die Fäden und sorgte mit gefährlichen Aufschlägen für viel Druck. Zudem überzeugte Falko Hildebrand, der im Außenangriff aushalf.

Oberliga Damen
Tusem – RC Borken 1:3 (15:25, 8:25, 25:20, 23:25). Auch gegen Borken gelang dem Tusem kein Befreiungsschlag. Die Gastgeber brauchten zwei Sätze um überhaupt in die Partie zu kommen. Nach gewonnenem dritten Durchgang wurde der Tiebreak dann nur ganz knapp verpasst.


SG Marmagen-Nettersheim - VC Borbeck II 3:0 (25:20, 25:22, 25:20). Beim Tabellenführer war nichts zu holen, aber das junge Team von Trainer Carsten verkaufte seine Haut so teuer wie möglich. In den beiden ersten Sätzen blieb die VC-Sechs in Schlagdistanz und musste den routinierten Gastgeberinnen erst in der Schlussphase das Feld überlassen. Im dritten Satz kämpfte Borbeck sich trotz 1:9-Start zurück, verpasste aber dennoch einen Satzgewinn.

Jan Hildebrand

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