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Tusem serviert Handball à la carte

17.06.2012 | 19:35 Uhr
Tusem serviert Handball à la carte
Mard Dragunski mit dem Turnier-Plakat. Foto: Michael Gohl / WAZ FotoPool

Schon ein flüchtiger Blick auf das Ankündigungsplakat weckt Interesse. Es zeigt Florian Kehrmann, Adrian Pfahl und Ole Rahmel in Aktion. Ein früherer Weltmeister, ein aktueller Nationalspieler und der Torschützenkönig der zweiten Liga. Sie bürgen für Qualität, beim „1. Stadtwerke-Cup“ im Handball, den der Tusem am 4. August im Sportpark am Hallo ausrichten wird.

Schon ein flüchtiger Blick auf das Ankündigungsplakat weckt Interesse. Es zeigt Florian Kehrmann, Adrian Pfahl und Ole Rahmel in Aktion. Ein früherer Weltmeister, ein aktueller Nationalspieler und der Torschützenkönig der zweiten Liga. Sie bürgen für Qualität, beim „1. Stadtwerke-Cup“ im Handball, den der Tusem am 4. August im Sportpark am Hallo ausrichten wird.

„Die Idee schlummert schon seit zwei, drei Jahren bei uns“, sagt Stephan Krebietke von der Sportlichen Leitung des Tusem. Er könne sich in seinen 15 Jahren beim Tusem nicht daran erinnern, dass so ein Turnier stattgefunden hat. Der Boden sei aber dafür da – erst recht in der handball-freien Zeit. Das Konzept sei schon länger vorhanden, jetzt sei man bei der Suche nach einem Partner in den Stadtwerke fündig geworden. Ursprünglich war geplant, dass zwei Erstligisten, zwei Zweitligisten und zwei Drittligisten um den „Pott“ spielen sollten. Durch den Aufstieg des Tusem wurde dieses Konzept ein wenig durcheinandergebracht. Nun nehmen drei Erstligisten (TBV Lemgo, VfL Gummersbach, Tusem), ein Zweitligist (Bergischer HC) und zwei Drittligisten (OSC Rheinhausen, VfL Gladbeck) um 11.30 Uhr in zwei Dreier-Gruppen den Wettbewerb auf. Die Spielzeit in der Vorrunde beträgt zweimal 15 Minuten. Das Finale ist für 20 Uhr geplant.

Das Sportliche ist aber nur die eine Seite des Turniers. Geplant sind drumherum einige Aktionen für Groß und Klein im Innen- und Außenbereich der Halle – unter anderem mit den Nationalspielern.

Zudem wird es einen exklusiven VIP-Bereich geben (100 Euro pro Karte) Neben einem Sitzplatz der Kategorie 1 beinhaltet dieses Angebot ein kulinarisches Erlebnis, den Sternekoch Nelson Müller, großer Handball- und Tusem-Freund, wird sich um das leibliche Wohl der der Gäste kümmern.

Verantwortliche der sechs teilnehmenden Klubs wählen am Ende des Turniers den besten Torwart, den besten Spieler und den besten Torschützen des Turniers. Die Auswahl wird groß sein. Florian Kehrmann, Adrian Pfahl und Ole Rahmel gehören in zwei Kategorien aber sicherlich zum erweiterten Kandidatenkreis.

Dietmar Mauer



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