Tusem-Reserve steht in der Pflicht

Tusem II – TV Vorst (So., 16, Margarethenhöhe). Nach zwei Niederlagen will Trainer Herbert Stauber zurück in die Erfolgsspur. Der TV Vorst dürfte eigentlich der richtige Aufbaugegner sein. Das Team aus dem Kreis Viersen liegt auf dem letzten Tabellenplatz und ist stark abstiegsgefährdet. Unter dem Vorster Urgestein und Coach Dirk Heghmanns, ist die Mannschaft jedoch seit Mitte Dezember wie Phönix aus der Asche gestiegen und hat durch eine Serie von 7:1-Punkten aus den letzten fünf Spielen wieder Anschluss an das untere Mittelfeld gefunden. Die einzige Niederlage leisteten sich die Vorster beim 22:32 gegen die „Panther“. Der Tabellenachte vom Tusem ist damit gewarnt. Trainer Herbert Stauber erwartet kein leichtes Spiel: „Die Gäste werden mit einer breiten Brust anreisen. Wir haben zwar gegen die Spitzenteams Gladbach und Aldekerk verloren, konnten aber dennoch spielerisch gut mithalten. Unser Augenmerk gilt der Abwehr, die noch stabiler werden muss.“ Personell hat die Tusem-Reserve einige Sorgen. Die „Erste“ spielt ebenfalls am Sonntag gegen Eisenach und kann keine Spieler abstellen. Auf die A-Jugendlichen, die das Vorspiel gegen Nettelstedt bestreiten, kommt wieder eine Doppelbelastung zu.