Tusem nahm gleich das Heft in der Hand

TV Hüttenberg -
Tusem 19:20 (6:13)

Hüttenberg: Ritschel, Poltrum, Lambrecht (1), Warnke (2), Zörb, Scholz, Fernandes (3), Mappes (10/4), Hofmann, Pausch, Doborac (1), Semmelroth, Ludwig (2).
Tusem: Donderis Vegas, Bliß, Ellwanger (2), Schlüter, Keller, Hegemann (6), Seidel (7/7), Lindt, Hornyak (2), Schetters (1), Ridder (1), Trodler, Mürköster (1).
Strafminuten: 4/8
Siebenmeter: 4/8; 7/7
Schiedsrichter: Lier/Lier
Zuschauer: 875
„Spielfilm“: 1:0 (2.), 1:5 (12.), 5:12 (26.), 6:13 (Halbzeit), 11:17 (42.), 13:17 (48.), 15:20 (54.), 19:20 (60.9:

In Hüttenberg nahmen die Essener mit dem Anpfiff das Heft des Handelns in die Hand. Gestützt auf einen starken Torwart Sebastian Bliß, der unter anderen vier Siebenmeter parierte, und eine aufopferungsvoll kämpfende Abwehr warf der Tusem früh einen deutlichen Vorsprung heraus, der bis zum Seitenwechsel auf sieben Treffer (6:13) anwuchs. „Blissi hat das Tor nahezu vernagelt“, lobte Trainer Dragunski seinen Keeper. Bis zur 45. Minute waren die Verhältnisse klar. „Als Hüttenberg dann hopp oder top gespielt hat, haben wir ein wenig unsere Linie verloren.“ Die Aufholjagd der Hessen endete aber neun Sekunden vor Abpfiff mit dem 19:20.