Schonnebeck will in der Spur bleiben

SV Schonnebeck – VfB Speldorf (So., 15 Uhr, Schetters Busch). Nach dem Remis in Rhede sieht sich der Spitzenreiter weiter in der Spur, obwohl der FSV Duisburg nur noch einen Punkt Rückstand hat. „Das ist eine Momentaufnahme“, so Trainer Dirk Tönnies, die derzeit nicht interessieren dürfe. „Wir müssen die Aufgabe gegen Speldorf lösen, das wird schwer genug. Der Gegner hat sich im Winter gut verstärkt.“

Apropos Personalplanung: Die SVS treibt selbige für die neue Saison massiv voran, so haben Denis Dluhosch, Matthias Bloch, Timo Patelschick, Stephan Jasberg, Arian Reimann, Tim Wiederhold, Marcel Schlomm, Zakarias Elouriachi, Lukas Reppmann, Emrah Cinar, Kevin Puhan und Dennis Oertgen ihre Verträge verlängert. Mit Kevin Barra steht auch schon ein Neuzugang fest, drei oder vier neue Spieler sollen dazukommen. „Wir brauchen in der Oberliga und in der zweigleisigen Landesliga einen großen Kader“, so Tönnies, der natürlich auf den Aufstieg hofft: „In diesem Fall trauen wir unserer Mannschaft den Klassenerhalt auf jeden Fall zu. Die Chance hat sich jeder verdient.“
VfB Speldorf – ESC Rellinghausen (So., 15 Uhr, Lütticher Straße). Der Kader ist weiter aufgrund von Verletzungen ausgedünnt, für das Spiel in Oberhausen droht nun auch noch Top-Stürmer Pierre Putze auszufallen (Fuß). „Die Moral und die Einstellung der Truppe stimmen“, bleibt Trainer Karl Weiß optimistisch. Der ESC will Sterkrade auf Abstand halten: „Wir treffen auf einen sehr robusten, bissigen Gegner, der immer gewinnen will. Aber das wollen wir auch.“ Es folgt die Osterpause, „danach sieht es auch personell hoffentlich wieder besser aus.“
Vogelheimer SV – VfB Bottrop (So., 15.30 Uhr, Lichtenhorst). In Vogelheim hatte man sich eigentlich auf den Standpunkt gestellt, dass man nichts mehr zu verlieren habe. Trotzdem stehen für das abstiegsbedrohte Team so etwas wie die „Wochen der Wahrheit“ auf dem Programm, beginnend mit dem Spiel gegen Bottrop. Es folgen Wesel und Königshardt – alles Gegner, aus dem Keller der Tabelle. „Gelingen uns drei Siege, haben wir noch eine realistische Chance auf den Klassenerhalt“, so Trainer Sascha Hense. Andernfalls könnte man am Lichtenhorst endgültig für die Bezirksliga planen.“
Arminia Klosterhardt – SV Burgaltendorf (So., 15.15 Uhr, Hans-Wagner Weg). Klosterhardt ist in der Rückrunde noch ohne Sieg, „ein Umstand, den die Arminia sicher unbedingt ändern will“, unkt SVA-Trainer Jörg Oswald. Oswald darf weiter auf das kompakte und disziplinierte Spiel seiner Mannschaft vertrauen, die weiter arg dezimiert ist. Immerhin kehren mit Julian Engelmeyer, Krashnik Vladi und Kevin Arndt die drei gelb-gesperrten Spieler zurück.