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Noch fehlen Kathrin Goldmann Sicherheit und Cleverness

08.02.2012 | 20:50 Uhr
Noch fehlen Kathrin Goldmann Sicherheit und Cleverness
Der TV Kupferdreh mit (v.l.): Carina Wagener, Olga Koop. Kathrin Goldmannund Nicole Stich

Nach einem halbjährigen Studienaufenthalt in Australien ist Kathrin Goldmann mit Beginn der Rückrunde für den Tischtennis-Regionalligisten TV Kupferdreh wieder am Ball. Als „astreines“ Eigengewächs hat die 25-jährige seit dem Verbandsliga-Abstieg 2003 maßgeblichen Anteil daran, dass der TVK nach inzwischen vier Aufstiegen in der dritthöchsten Spielklasse vertreten ist.

WAZ: Nach der Rückkehr aus „Down Under“ gleich ins kalte Wasser der Regionalliga geworfen zu werden, ist ja nicht ganz einfach. Macht es trotzdem Spaß und sind Sie mit Ihren Leistungen zufrieden?

Kathrin Goldmann: Gleich in einer höheren Klasse wieder einzusteigen war sicherlich schwierig. Mit meiner spielerischen Leistung bin ich eigentlich zufrieden. Durch den Trainingsrückstand bedingt mache ich aber noch zu viele kleine Fehler und verschenke damit wichtige Punkte. Diese fehlende Sicherheit ist oft der entscheidende Unterschied. Trotzdem macht es mir sehr viel Spaß in der Regionalliga zu spielen, wo es zu vielen spannenden Spielen kommt.

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