Niering: „Es geht um 180 Jugendliche“

Insolvenzverwalter Christoph Niering lenkt den Fokus vor allem auf die Jugendabteilung: „Sportlich wird man Abstriche machen müssen. Aber es geht um 180 Jugendliche aus zehn Nationen, die sonst vielleicht auf der Straße sitzen.“

Der Sport biete einen einzigartigen Weg, dass Kinder unterschiedlicher nationaler und sozialer Herkunft und unterschiedlicher Religion friedlich miteinander spielen. „Das ist gelebte Sozial- und Integrationsarbeit.“