Nadine Bollmeier und Dennis Stadie ragen heraus

Manche betrachten es als reine Zahlenspielerei, am Ende einer Serie die Bilanzen der Mannschaften in den Tischtennis-Klassen auf Bundes-, Verbands- und Bezirksebene aufzulisten. Doch Statistik gehört zum Geschäft und zumeist ist damit auch die Suche nach Spielerinnen oder Spieler mit einem herausragenden Ergebnis verbunden. Auch man die Wertigkeit der Leistung in Relation zur Klassenzugehörigkeit sehen muss.

Nadine Bollmeier (Tusem) und Dennis Stadie (MTG Horst) gehören aus Essener Sicht zur absoluten Spitze. Beiden gelang es aber nicht, die Vorrunde ganz unbeschadet zu überstehen, sondern kassierten jeweils eine Niederlage. Dennoch sind 14:1-Siege in der Damen-Bundesliga und 20:1-Siege in der Herren-Verbandsliga absolute Bestwerte.

In Alexandra Höffken (SG Steele/18:2) und Kathrin Goldmann (TV Kupferdreh II/16:2) in der Damen-Verbandsliga, Nils Gottschalk (Tusem/15:1) in der Landesliga, Sven Kaiser (Adler Union Frintrop II/13:1) in der Bezirksliga, Axel Mannheim (ESG 99/06/20:2) und Diane Lefeld (DJK Franz-Sales-Haus II/16:1) jeweils in der Bezirksklasse, können aber weitere Akteure glänzende Bilanzen vorweisen.

Eine „weiße Weste“ behielt in den Herren-Klassen jedoch nur der 50-jährige Ralf Schwarzhof (Adler Union Frintrop II) mit 13:0 in den Einzeln und dazu noch 10:0 in den Doppeln. Ohne Niederlage blieben außerdem nur noch Simone Lamprecht (SG Schönebeck/16:0) bei den Damen sowie Tobias Sommer (TTV Altenessen/14:0) bei den Jungen.
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