Hexenkessel garantiert
18.02.2010 | 21:47 Uhr 2010-02-18T21:47:00+0100
Essen.Das Eishockey im Ruhrgebiet ist nur noch unterklassig, treffen aber die Revierrivalen aufeinander, elektrisiert es nach wie vor die Massen. Es ist Derbyzeit in der Meisterrunde der Regionalliga, die Moskitos empfangen Freitagabend die Füchse aus Duisburg (20.30 Uhr, Eishalle am Westbahnhof).
Es ist das Spiel des Tabellenzweiten gegen den Spitzenreiter, es geht um Platz eins und damit die beste Ausgangsposition für die Play offs. Mehr als die gut 2000 Zuschauer vom ersten Vergleich am „Westbahnhof“ dürften es auf jeden Fall werden, da ist sich ESC-Pressesprecher Dirk Unverferth sicher. „Vielleicht schaffen wir sogar die 3000er-Marke.“ Allein der EVD wird wohl von mindestens 700 Anhängern begleitet, somit dürfte Hexenkessel-Atmosphäre garantiert sein.
Von erhöhtem Druck, vor eigenem Publikum nicht nur gut, sondern auch erfolgreich spielen zu müssen, will Verteidiger Benedikt Kastner allerdings nichts wissen: „Wir freuen uns wahnsinnig auf dieses Spiel“, so Kastner. „Wir sind sehr fokussiert, haben in den letzten Wochen mit Hamm und Düsseldorf gute Gegner geschlagen.“ Gleichwohl räumt er ein, dass der ESC bei den Erfolgen gegen Neuss oder Königsborn nicht überzeugen konnte. „Wir liegen voll im Soll und da ist das Wie manchmal egal“, findet er. Jetzt zähle nur das Spitzenspiel gegen Duisburg, „und da haben wir gerade vor heimischem Publikum eine gute Chance, zu gewinnen“.
Es wäre das erste Mal in dieser Saison, bislang gingen alle Vergleiche an die Füchse. Nicht der einzige Grund, warum ESC-Trainer Uli Egen seine Mannschaft in der Außenseiterrolle sieht. „Duisburg hat die erfahrenere Mannschaft und ist in der Breite individuell besser besetzt“, findet er. Und: „Mit Pierre Schulz und vor allem David Inman fallen wichtige Spieler aus.“
Bereits im Vorfeld entschieden sei die Partie aber natürlich nicht. „Wir haben uns auf gute Gegner bislang sehr gut einstellen können. Außerdem ist es bei so einem Derby auch immer eine Sache von Kampf und Leidenschaft. Und gerade in diesen Punkten werden wir nichts schuldig bleiben.“
Gelernt habe man aus den Pleiten bislang, „aber den eigenen Spielstil kann man deswegen nicht über den Haufen werfen“, so Egen. „Wir müssen in der eigenen Zone hochkonzentriert agieren und nach Scheibenverlust einfach schneller und aggressiver in der Rückwärtsbewegung sein.“ Denn einigeln sollen sich die Moskitos gegen Duisburg nicht. „Das würde nicht gut gehen, bei der individuellen Klasse des Gegners. Wir müssen und wollen Tore schießen.“
07:44
Hauptsache gewonnen sag ich jetzt mal - Ob Freikarten oder keine - ob 3000 Zuschauer oder 2000 - Alles egal - Nur eins zählt - - -Spritzenreiter ESC - Glück auf
00:27
#4 von kommander
Ich (61Jahre)bin wahrscheinlich nicht so alt wie Sie aber mein Gehirn funktioniert noch.
Vorher sich kundig machen bevor man etwas schreibt, freier Eintritt war nur in der Vorrunde in dieser Runde nicht(gleichen Eintrittspreise wie bei den Mücken.) und die 3100 Zuschauer waren in der jetzigen Hauptrunde.
Aber Hauptsache etwas schreiben, sag bich jetzt auch eimal!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
23:04
@4: so´n Quatsch...
22:20
#3 von naja.....
schon vergessen, dass bei diesem Spiel in Duisburg noch freier Eintritt war ????
Aber hauptsache was schreiben !!!!
14:30
In Duisburg kommen sonst auch nur 900 Zuschauer aber gegen Essen waren 3100 Zuschauer da.
#1 u.#2 Ihr seit wahrscheinlich auch nur Träumer oder gehässige.
12:05
Hahaha ...... vielleicht steht da jemand vom Vorstand in der Innenstadt und verteilt jede Menge Freikarten.
11:20
Wenn aus Duisburg 700 Fans kommen , aber wo sollen aus ESSEN dann noch 2300 Fans her kommen, wenn sonst nur 900 kommen, was für einen Traum hat der Vorstand?