Für Heisingen heißt es „alles oder nichts“

Für Tischtennis-Verbandsligist SG Heisingen bietet sich beim TV Dellbrück nach dem missglückten ersten Versuch (5:9 gegen Witten) wohl nur noch eine Chance, in die NRW-Liga aufzurücken. Beim „Alles-oder-nichts-Spiel“ in Köln wird es die SGH nur mit einer engagierten Leistung der gesamten Mannschaft schaffen. Besondere Bedeutung kommt den zuletzt enttäuschenden Doppeln zu.

Um auf Anhieb wieder in die Bezirksliga zurückzukehren, fehlt DSJ Stoppenberg noch ein Schritt. Nach zwei glatten Siegen in der ersten Relegationsrunde garantiert aber nur der Gruppensieg an eigenen Tischen (Hövelstr.) gegen TTC SW Elsen, Tus Düsseldorf-Nord und TTV Hamborn II den Aufstieg.

Den Verbleib bzw. den Aufstieg in die Bezirksklasse hatten SV Moltkeplatz III und RuWa Dellwig im ersten Anlauf nicht geschafft. Nach einem 8:8 gegen SV Spellen unterlag SVM mit 7:9 gegen GW Flüren III. Die Dellwiger verloren gegen SC Buschhausen IV mit 4:9 und besiegten TS Krefeld mit 9:7 und spielten gegen TTC Kellen 8:8.

Nachwuchs kämpft umden westdeutschen Titel

Für das Viertelfinale um die westdeutsche Mannschaftsmeisterschaft der Jungen hat der Tusem das wohl schwerste Los erwischt. Die Reise nach Ostwestfalen zum in der Saison verlustpunktfreien TTC Mennighüffen hätte man vermeiden können. Durch ein Remis am vorletzten Spieltag gaben die Schützlinge von Stephan Verhoven die Alleinführung jedoch aus der Hand und landeten wegen des etwas schlechteren Satzverhältnisses hinter SV Holzbüttgen nur auf Rang zwei. Um diesen Fauxpas auszugleichen, steht dem Quartett um Felix Kleeberg auf dem Weg ins Halbfinale eine äußerst schwere Aufgabe bevor. .