ETB will von Beginn an oben mitspielen
06.08.2009 | 19:05 Uhr 2009-08-06T19:05:00+0200Essener hegen in der am Sonntag beginnenden Spielzeit große Ziele. Der neue Trainer Dirk Helmig freut sich auf das erste Spiel gegen seinen früheren Verein Wattenscheid 09.
Mit sieben neuen Spielern und einem neuen Trainer-Gespann starten die Fußballer des ETB am Sonntag (15 Uhr, Lohrheide) mit der Partie bei der SG Wattenscheid 09 in die neue Saison der NRW-Liga. Doch ganz so neu, wie es auf den ersten Blick erscheint, ist gar nicht allzu vieles bei den Schwarz-Weißen.
Wie schon in den vergangenen Jahren hegen die Essener auch diesmal hohe Ziele. „Wir wollen oben dabei sein, keine Frage”, erklärt Trainer Dirk Helmig, der vom Auftaktgegner aus Wattenscheid an den Uhlenkrug gekommen ist und damit gleich zum Beginn vor einem Wiedersehen mit seinem Ex-Verein steht. Dort hatte Helmig „sechs tolle Jahre”, in denen er A-Jugend-Coach, Sportlicher Leiter und Trainer der Herren-Mannschaft war, ehe er im Laufe der vergangenen Saison von seinen Aufgaben entbunden wurde.
„Natürlich hat es mich überrascht, dass wir gleich direkt gegen Wattenscheid spielen, aber letztlich habe ich keinen großen Bezug mehr zur SG 09. Denn jetzt bin ich Trainer des ETB. Und wir freuen uns alle sehr, dass es nun endlich losgeht”, blickt Helmig dem Anstoß der Saison entgegen.
Als ehemaliger RWE-Spieler und „Essener Junge”, wie er selbst sagt, hat Helmig am Uhlenkrug ein bekanntes Terrain vorgefunden. Doch nicht nur der Coach, auch viele der Zugänge mussten sich nicht lange an Neues gewöhnen. Denn gleich vier der sieben Neu-Essener lotste Helmig aus Wattenscheid zum ETB. Darüber hinaus gilt auch Mark Zeh nicht als reiner Neu-Zugang. Schließlich begann der offensive Mittelfeld-Spieler seine Laufbahn einst am Uhlenkrug, zu dem er über Stationen beim 1. FC Köln, dem SC Pfullendorf und dem 1. FC Kleve nun wieder zurückgekehrt ist.
„Das Einarbeiten der Neuen in die Mannschaft war entsprechend einfach”, sagt Dirk Helmig, der von einem „ausgeglichen Kader” spricht. Eine „erste” und „zweite” Elf gibt es innerhalb der Mannschaft folglich nicht.
Zur Startformation gegen Wattenscheid hätten allerdings wahrscheinlich Mittelfeldspieler Kamil Bednarski (Syndesmoseband-Riss) und Torhüter Tobias Ritz (Schultereckgelenks-Sprengung) gezählt. Doch auf sie wird Helmig in den kommenden Wochen verzichten müssen.
Doch auch ohne dieses ausfallende Gespann fiebert Helmig dem Auftakt gespannt entgegen. Insgesamt, so der Coach, habe ich das „Gefühl, es passt”. Das sehen auch die anderen Trainer so: Fast alle nannten auf der Frage nach ihrem Top-Favoriten den ETB.
12:55
nee is klar Leute
Bin jetzt schon gespannt, wie Hofer, Pointinger & Co den möglcihen Aufstieg 10 Spieltage ver Schluss noch verhimdern werden.
Wünsche trotzdem Putsche Helmig und der Mannschaft das sie mich eines Besseren belehren könne
Alles wird gut