ETB hofft gegen Homberg auf dritten Heimsieg in Serie
02.12.2011 | 19:35 Uhr 2011-12-02T19:35:00+0100
Zum letzten Heimspiel in der Hinrunde empfangen die NRW-Liga-Fußballer des ETB an diesem Sonntag (14.30 Uhr, Uhlenkrug) den VfB Homberg. Während die Verantwortlichen mit einigen Aktionen für vorweihnachtliche Stimmung sorgen möchten, wollen die Kicker mit einem Sieg für eine vorzeitige Bescherung sorgen.
Mit 19 Zählern befinden die Schwarz-Weißen momentan als Elfter im eigentlichen Niemandsland der Tabelle. Aufgrund einer Neustrukturierung der Ligen wird es keinen Absteiger geben, und der siebte Platz, der zur Teilnahme an der Aufstiegsrelegation berechtigt, ist sieben Punkte entfernt. Da Zweitvertretungen von Drittligamannschaften allerdings nicht aufsteigen dürfen, könnte am Ende aber sogar der neunte oder zehnte Rang zur Relegation berechtigen. Damit dürften wohl auch die Essener liebäugeln, denn dann würde sich auch ihre Lage schlagartig verbessern.
Nachdem sich die Schwarz-Weißen zu dieser Saison einem radikalen Umbruch inklusive Verjüngungskur unterzogen haben, ist ihr Abschneiden aber auch so aller Ehren wert. „Die Mannschaft hat sich sehr ordentlich entwickelt. Natürlich fehlt uns zuweilen die Routine, aber die Jungs benötigen Zeit, die wir ihnen geben“, sagt Helmig.
Nichtsdestotrotz will der ETB gegen Homberg den dritten Heimsieg in Serie landen, um den Anschluss an die einstelligen Tabellenplätze zu wahren. Zwar fallen bei den Hausherren Felix Stahmer, Sercan Mutlu und vielleicht auch der angeschlagene Keeper André Bley aus, doch Helmig hofft, dass sein Team den Verlust durch ein homogenes Auftreten ausgleichen wird.
Das ist auch nötig, wenn die Schwarz-Weißen am Ende tatsächlich die Punkte am Uhlenkrug halten wollen. Zwar liegt Homberg auf Platz 15 vier Punkte hinter dem ETB, doch von den vergangenen vier Partien haben die Gäste nur eine verloren. Insgesamt hat der VfB sogar zwei Spiele weniger verloren als der ETB. Und Helmig weiß: „Homberg ist eine Mannschaft, die stets bis zum Schlusspfiff kämpft. Daher müssen wir uns auf einen harten Fight einstellen.“
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