Voerde und Schwelm spielen noch um Einzug in Bezirksliga-Relegation

Das war das 3:0 für den VfB Schwelm durch den zweifachen Torschützen Marcello d’Aquino (Nr. 15).
Das war das 3:0 für den VfB Schwelm durch den zweifachen Torschützen Marcello d’Aquino (Nr. 15).
Foto: Michael Scheuermann

Ennepetal/Schwelm..  Es kam, wie es eigentlich zu erwarten war: Voerde gewinnt bei Cemspor, Schwelm besiegt am Brunnen Esborn. Beide Mannschaften schließen die Saison punktgleich an der Tabellenspitze ab. Im Entscheidungsspiel wird am Dienstag (19 Uhr; Harkortberg Wetter) ermittelt, wer in die Bezirksliga-Relegation darf.

VfB Schwelm –
TuS Esborn 5:0 (1:0)

VfB Schwelm: Braun – Reinhoff, Wende, Hellmeister (20. Zarnekow), Heinicke, Temel, Alsolivany, Chaoui, Mehreteab, Owenier (75. Ritter), Söylemez (55. D’Aquino)
Tore: 1:0, 2:0, 3:0 (10., 60., 64.) Alsolivany, 4:0, 5:0 (76., 86.) D’Aquino.

Der TuS Esborn muss nach der Niederlage in Schwelm den Gang in die Kreisliga B antreten, darauf konnten VfB-Trainer Bastian Zarnekow und seine Elf jedoch keine Rücksicht nehmen: „Esborn hat gekämpft, aber wir haben ihnen keine echte Torchance ermöglicht. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Jetzt wollen wir es am Dienstag wissen, auch wenn wir auf Marcel Hellmeister verzichten müssen. Dafür spiel dann eben ich. Ich bin heiß, die Jungs sind heiß – wir wollen unbedingt gewinnen. Aber die Voerder haben kein Spiel verloren, sie sind der Favorit.“

Cemspor Hagen –
BW Voerde 2:4 (0:1)

BW Voerde: Hakenberg – Akbaba (56. Pietzyk), Elsche, Padula (67. Rampelt), Schipnik, Dülger (83. Malanovic), Mais, Bakis, Salvo, Peiniger, Huwald.
Tore: 0:1 (10.) Dülger, 0:2 (48.) Huwald, 1:2 (62.) Celik, 1:3 (69.) Pietzyk, 1:4 (84.) Huwald, 2:4 (86.) Cakmak.

BW-Trainer Lars Möske feierte auch ohne Meisterschaft die Saison ohne Niederlage: „Für 30 ungeschlagene Spiele kann man schon mal die Sektkorken knallen lassen, das haben die Jungs verdient. Wir müssen jetzt probieren aus dieser einzigartigen Saison das Beste zu machen. Ich denke, am Dienstag werden wir und die Schwelmer uns lange abtasten, auf einen Fehler des anderen warten und uns sicherlich nichts schenken. Das gibt ein spannendes Endspiel glaube ich.“

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