Routiniers-Quartett bleibt bei HSG

Gibt seine Zusage für eine weitere Saison bei der HSG: Fabian Kling
Gibt seine Zusage für eine weitere Saison bei der HSG: Fabian Kling
Foto: Michael Scheuermann

Gevelsberg..  Die personellen Planungen für die kommende Saison beim derzeitigen Schlusslicht der Handball-Oberligisten HSG Gevelsberg-Silschede laufen weiter auf Hochtouren – und bringen weitere Entscheidungen.

Denn die Vorstandsmannschaft um Vorsitzenden Thomas Schneider und Herren-Sportwart Christian Thaler sowie dem ab kommenden Sommer tätigen Trainer Jörg Müller kann die Zusage von einem weiteren Quartett vermelden.

Mit Kevin Kliche, Björn Rauhaus, Fabian Kling und Patrick Huhn sind es vier Routiniers, die ihre Zusage für die kommende Saison 2015/2016 gegeben haben. Damit stehen acht Spieler fest, die auch künftig den HSG-Dress überstreifen werden. Kürzlich erst hatten Christopher Schrouven, Leo Stippel, Rafael Dudzcak und Christopher Temp ihre Zusage für eine weitere Saison in der Gevelsberger Halle West gegeben.

Tolle Stimmung in der Halle West sind ein großes Pfund

Ein großes Pfund, mit dem die HSG Gevelsberg-Silschede wuchern kann, ist die tolle Stimmung bei den Heimspielen. Spieler, aber auch etwaige Trainer-Kandidaten zeigten sich von der Atmosphäre zu den Heimspielen angetan. „Viele Gesprächspartner hatten uns gegenüber stets die tolle Kulisse betont“, bestätigt auch Christian Thaler.

Alle Positionen sind besetzt

Mit den acht Spielern hat Gevelsberg alle Position besetzt. Huhn ist als Nummer eins im Tor gesetzt. Auf den Außen sind es Stippel auf der rechten Seite und Kling auf der linken Seite, die für ein schnelles Spiel sorgen können. In der Mitte auf den verschieden Rückraum-Positionen agieren Björn Rauhaus, Christopher Temp und Christopher Schrouven. Am Kreis haben sich als starke Nummern Kliche und Dudzcak erwiesen. Überdies bleibt, wie berichtet, Marian Stratenschulte der HSG Gevelsberg-Silschede erhalten – wenngleich der Rückraumspieler aus beruflichen Gründen kürzer treten muss

Klar ist, dass Gespräche und Planungen fortgeführt werden. Schließlich gilt es, eine schlagkräftige Mischung aus Jung und Alt sowie aus möglichst vielen Spielern aus der Region für die Ära nach Trainer Hans-Peter Müller zusammen zu stellen. Dieser will bekanntlich kürzer treten, nicht mehr im ersten Trainer-Glied seinen Puls auf 220 treiben und sich somit im Trainerstab von VfL Eintracht Hagen ab der kommenden Saison engagieren. Vorher will er sich mit dem Klassenerhalt aus Gevelsberg verabschieden.