RE Baskets
03.02.2012 | 15:55 Uhr 2012-02-03T15:55:00+0100Schwelm.Nach der bitteren Niederlage im Spitzenspiel der Basketball-Oberliga vom vergangenen Wochenende blicken die RE Baskets Schwelm wieder nach vorne.
Am Samstag empfangen die Kreisstädter Schlusslicht TV Hohenlimburg. „Es nutzt nichts, noch lange zu hadern und zu lamentieren. Das Einzige, was uns jetzt hilft, ist ein schnelles Erfolgserlebnis“, erklärt Trainer Martin Schrader. Ganz klar – nach den bisher gezeigten Leistungen in dieser Spielzeit gehen die Schwelmer als deutlicher Favorit in diese Begegnung. Ein Umstand, der dem Coach nicht wirklich gefällt. „Ich denke, ein Spiel gegen ein Top-Team wäre jetzt genau das richtige gewesen. Der TVH nicht zu unterschätzen, verfügen sie doch mit Jurczuk, Simanovic und Spielertrainer Kirchner über drei sehr gefährliche Korbjäger.“
Mit 50 Punkten Differenz konnten die RE Baskets das Hinspiel gewinnen. Doch seither ist eine Menge auf beiden Seiten passiert. Der TVH agiert mittlerweile mit verändertem Personal, um dem Abstieg noch zu entrinnen. Von den Leistungsträgern des ersten Spiels ist nur noch der Ex-Schwelmer Richard Jurczuk im Kader. Auch bei den RE Baskets ist mit einer veränderten Aufstellung im Vergleich zur ersten Auseinandersetzung zu rechnen, nicht zuletzt wegen der nach wie vor anhaltenden Verletzungsmisere.
Angeschlagen sind Jean Nang, Whitney Harris, Lucas Falkenrath, Jan-Philipp Buchwald und Sebastian Kremer. Wer spielen kann, entscheidet sich noch. Definitiv nicht zur Verfügung steht Christian Neitzel (Bänderriss).
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