Matchball ohne einen Spielzug verwandelt
21.09.2009 | 17:04 Uhr 2009-09-21T17:04:00+0200Spannung ist beim Volleyball-Landesligisten RE Schwelm II garantiert. Erneut gewann der Aufsteiger sein Spiel erst nach fünf Sätzen. 3:2 (25:23, 27:25, 18:25, 13:25, 15:12) hieß es am Ende beim Nachbarn SV Bayer Wuppertal III.
Schwelm konnte personell diesmal beinahe aus dem Vollen schöpfen, hatte jedoch merkwürdigerweise ungleich mehr Probleme als in der Vorwoche. Nach einem starken 8:2-Start ließen die Schwelmer Wuppertal wieder herankommen und baute den Gegner Stück für Stück auf. Immerhin reichte es hier, wie aucbnim zweiten Durchgang zum knappen Satzgewinn. In den Sätzen drei und vier aber zeigten die Hunstock-Schützlinge eine katastrophale Leistung. Der Schwelmer Block war nicht effektiv genug, Bayer konnte dadurch im Angriff gut variieren und die Punkte einfahren.
Auch im letzten entscheidenden Satz standen die Schwelmer unter Druck, machten aber einen Rückstand wett. Die jungen Wuppertaler zeigten Nerven und gaben die „Big-Points” ab. Schwelm verwandelte den Punkt zum 14:12, zum Matchball. Das war zu viel für einen Wuppertaler, der vor Wut den Ball durch die Halle schoss und dafür eine folgenreiche gelbe Karte bekam: Sie bedeutete einen direkten Punktgewinn für die Kreisstädter und somit die Verwandlung des Matchballs ohne Spielzug.
12:05
wo bleibt denn ein neuer Artikel von diesem WE? Ich sehe wieder nur Basketball -.-