Gute Ansätze, aber nicht perfekt

Traf zweimal für Ennepetal:  Charles Atsina.
Traf zweimal für Ennepetal: Charles Atsina.
Foto: Michael Scheuermann

Ennepetal/Dortmund..  Die Ansätze waren schon gut, aber perfekt war der Auftritt des Fußball-Oberligisten TuS Ennepetal im Freundschaftsspiel beim Westfalenliga-Elften Mengede 08/20 noch nicht. „Man merkt schon, dass wir noch zwei Wochen benötigen, um dahin zu kommen, wo wir hin wollen“, stellte Trainer Imre Renji nach dem 4:1 (2:1)-Sieg seines Teams im Volksgarten Mengede fest.

Auch zu diesem Test war der TuS nur mit einem kleinen Kader angereist. Wie schon in den bisherigen Vorbereitungsspielen. Auch diesmal fehlten mit Sobotzki, Winczura, Strohmann, Hoffmann, Federico, Hibbeln und El Youbari sieben Spieler, die durchaus zum ersten Anzug gerechnet werden dürfen. Doch die aufgebotenen 16 Akteure, von denen Imre Renji bis auf Flemming Monse und Nick Träptau alle einsetzte, machten ihre Sache ordentlich, ließen Ball und Gegner gut laufen. „Die ersten 25 Minuten haben mir gut gefallen“, bekannte Imre Renji. Auch, dass seine Mannschaft danach das Tempo etwas drosselte, vermerkte der TuS-Coach auf der Positivseite. Doch danach hätte er sich gewünscht, dass sie auch wieder aufdrehen, das Tempo anziehen würde. Doch das gelang dem Team nicht so recht.

Keine Bedrängnis

Aber der klassentiefere Gastgeber war auch nicht in der Lage, dem Spiel seinerseits den Stempel aufzudrücken und die Klutertstädter in Bedrängnis zu bringen. Mehr als der Anschlusstreffer zum 1:2 kurz vor der Halbzeit gelang dem Team von Trainer Andreas Teichmann, der allerdings die zweite Halbzeit mit gleich vier frischen Spielern begann, nicht.

TuS Ennepetal: Tore: