Barrenstein sensationell auf Platz 10

Erfolgreiche Verbandsliga-Premiere: die SSC-Triathleten (v.l.) Demian Barrenstein, Bernd Gorschlüter, Max Zarges und Tom Löber.
Erfolgreiche Verbandsliga-Premiere: die SSC-Triathleten (v.l.) Demian Barrenstein, Bernd Gorschlüter, Max Zarges und Tom Löber.
Foto: WP

Schwelm/Kleve..  Erfolgreich starteten die Triathleten des Schwelmer SC in die Verbandsliga-Saison. Beim Saisondebüt in Kleve landete das SSC-Quartett mit den Athleten Demian Barrenstein, Bernd Gorschlüter, Max Zarges und Tom Löber auf einem ausgezeichneten neunten Platz.

Der erste Wettkampf fand ausnahmsweise über die recht kurze Sprintdistanz statt, bei der 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen absolviert werden mussten. In einem extra in der Innenstadt aufgebauten mobilen Schwimmbecken mit 25m-Bahnen machten die vier Schwelmer Sportler wie immer eine gute Figur und stiegen in der Reihenfolge Tom Löber, Demian Barrenstein, Bernd Gorschlüter und Max Zarges aus dem Wasser. Kurios am Rande: Letzterer verzählte sich und schwamm 50 Meter zu viel.

Quartett stark auf dem Rad

Auf dem Fahrrad zeigte sich schnell, dass alle Akteure gut auf die Saison vorbereitet sind. Vor allem Barrenstein ließ nichts anbrennen und fuhr auf Platz vier des Gesamtfeldes nach vorne. Er erwischte einen wirklich guten Tag und lief zudem die anschließenden fünf Kilometer in 18:48 Minuten. Dies bescherte ihm einen sensationellen 10. Platz (von 75) in der Gesamtwertung in 1:03 Stunden. Gefolgt von Tom Löber in 1:05 Stunden auf Rang 23, Bernd Gorschlüter (1:07std; 37.) und Max Zarges (1:11std; 62.). In der Tabelle rangiert man nun auf Platz neun von 18 Teams.

In Bonn geht es weiter

Der nächste Wettkampf wird in Bonn über die doppelte Distanz ausgetragen. Der Wermutstropfen: Dabei werden die Schwelmer auf das Debüt von Guido Kunz verzichten müssen, da er sich einen Muskelbündelriss zugezogen hat. „Wir hoffen, er wird bald wieder fit, zumal Guido, Demian, Max und ich allesamt in den Vorbereitungen für ein Ironman-Rennen diesen Sommer stehen. Das wäre mehr als frustrierend, wenn ihn diese Verletzung länger quälen würde,“ drückt ihm Teamleiter Gorschlüter die Daumen.