„Zukunftsplanung ist im Moment noch ganz am Anfang“

1 Wenn es mit Force India nicht funktioniert, wäre denn ein Wechsel in den Langstreckensport eine Option für Sie?

Ich glaube irgendwann schon, definitiv. Aber im Moment ist die Zukunftsplanung da noch ganz am Anfang. Das war jetzt meine erste Berührung mit einem Profi-Motorsport außerhalb der Formel 1, der wirklich bezahlt ist. Ich werde dann schauen, wenn die Zeit kommt im Jahr, was die Alternativen und Optionen sind. Aber ich hoffe schon, dass ich noch ein paar Jahre Formel 1 in mir habe.

2 Nach all Ihren wechselhaften Erfahrungen in der Formel 1 mit Teams, die oft die Erwartungen nicht erfüllen konnten, beginnt da nicht so etwas wie Desillusionierung?

Das ist immer noch einer der besten Jobs der Welt. Formel 1 war immer mein Traum. Sich mit den anderen Fahrern zu messen, Zweikämpfe, das will ich weiterhin machen. Natürlich will ich nicht nur in der Formel 1 sein, um mitzuschwimmen. Ich bin hier, weil ich irgendwann Weltmeister werden will. Wenn ich merke, ich komme nicht da hin, muss ich mir Gedanken machen.

3 Ist dafür dieses Jahr schon wegweisend?

Könnte sein, vielleicht ist es ein bisschen früh, das zu sagen.