SV Rees bestreitet Pokalspiel in Bocholt mit einer Rumpftruppe

Rees..  Am morgigen Sonntag steht für das Niederrheinligateam des SV Rees die dritte Runde im Kreispokal beim FC Olympia Bocholt auf dem Spielplan. Ab 11 Uhr rollt der Ball beim Tabellenzweiten der Bezirksliga, der noch gute Chancen hat, den Aufstieg in die Landesliga zu schaffen. SVR-Coach Dirk Slis rechnet daher mit einem selbstbewussten Gegner, der versuchen wird, die Partie solange wie möglich offen zu halten. Neben diversen verletzten Spielerinnen werden auch Ronja Opgenorth und Kira Lamers urlaubsbedingt nicht zur Verfügung stehen.

Während der Woche verlor der SV Rees das Nachholspiel in der Niederrheinliga beim TB Heißen mit 1:3. In der ersten Hälfte zeigte das stark ersatzgeschwächte Team eine desolate Vorstellung und lag zur Pause glücklich nur mit 0:2 zurück. Nach dem Wechsel hatten die Grün-Weißen dann zwar noch einige gute Chancen, um den Rückstand zu egalisieren, doch beim Torabschluss trafen sowohl Theresa Lamers (64.) als auch Julia Blaess (70.) lediglich den Pfosten. Erst nach einem weiteren Treffer der Hausherrinnen war Theresa Lamers (84.) zum 1:3-Endstand erfolgreich. „Mit einer solchen Leistung wie in der ersten Hälfte in Heißen werden wir auch in Bocholt untergehen“, warnte Dirk Slis dann auch vor dem kommenden Gegner.

U17 reist zum Schlusslicht

Die U17-Juniorinnen des SV Rees sind morgen beim Tabellenletzten SV Donsbrüggen zu Gast. Das Niederrheinliga-Duell beginnt um 11 Uhr. Die Gastgeberinnen haben in der Rückrunde allerdings einige achtbare Ergebnisse erzielt, so dass das Spiel für die Grün-Weißen kein Selbstläufer werden dürfte. Trainer Peter Popp warnt daher auch vorm heimstarken Gegner, zumal einige seiner Spielerinnen angeschlagen aus Spanien zurückgekehrt sind.