Reeser Pfingsttour führte wieder ins Niedermoor

Rees..  Zur traditionellen Pfingsttour ging es für die Mitglieder des Reeser Kanu Clubs auch in diesem Jahr in den Nationalpark Weerribben-Wieden bei Ossenzijl in den Niederlanden. 45 Kanutinnen und Kanuten schlugen das Lager auf dem Campingplatz De Kluft direkt an der Kalenberger Gracht auf. Die ersten reisten bereits am Donnerstag an. Gleichzeitig startete Johannes van Acken mit dem Kanu von Rees über den Rhein und die Ijssel. Nach drei Tagen und 214 Kilometern traf er in Ossenzijl ein. Die Reeser Kanuten nutzen das gute Wetter für ausgiebige Paddeltouren durch die Kanäle und Grachten. Der Nationalpark Weerribben-Wieden ist einzigartig, er umfasst das größte durchgehende Niedermoor in Nordwesteuropa. Das Gebiet ist eine wahre Oase, es bietet Raum für ausgedehnte Fahrrad- und Kanutouren durch blumenreiche Heuwiesen und geheimnisvolle Torfmoorwälder.

Kinder konnten alleine fahren

Am Sonntag wurden für die Reeser Wassersportler gleich zwei Touren angeboten, eine kürzere und eine längere. Ziel war jeweils die Gaststätte „Het oude Kerkje“ direkt an der Hubbrücke in Kalenberg. Die Kinder nutzten die Tour, um in der Gruppe auch mal alleine ein Kajak zu fahren. Nach der Stärkung mit Bitterballen und Eis ging es auf unterschiedlichen Wegen zurück zum Campingplatz. Bis spät in den Abend wurde noch am Lagerfeuer gesessen.

Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.reeser-kanu-club.de.

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