Nebel und defektes Flutlicht führen zum Spielabbruch

Am Niederrhein..  Nach 50 Minuten musste das Fußball-Testspiel zwischen dem gastgebenden Westfalenliga-Aufsteiger DJK Eintracht Coesfeld und dem Landesligisten PSV Wesel-Lackhausen beim Stande von 3:2 für die Platzherren mangels „Durchblick“ abgebrochen werden. „Schon vor dem Anpfiff waren zwei Flutlichtmasten kaputt. Als dann noch der Nebel dazu kam und die Linienrichter sich nicht mehr sehen konnten, wurde abgepfiffen“, erläuterte PSV-Trainer Roger Rütter. „Das war schon ärgerlich.“

Geärgert haben den 39-Jährigen auch die Gegentreffer (7./18./30.) gegen die auf Konter lauernden Kicker um den Weseler DJK-Coach Erdal Dasdan. „Wir hatten bei allen Gegentoren die Möglichkeit zu klären. Aber anstelle im Sechzehner zu löschen, haben wir unter Druck absolut unnötig versucht, die Situation spielerisch zu lösen.“ Hasan Hamzaoglu (4.) hatte die Postsportler nach einer Ecke in Führung gebracht. Schön herausgespielt war der 2:3-Anschlusstreffer durch Necati Güclü (31.). Mehr ließen nachher die Sichtverhältnisse nicht mehr zu.

A-Ligist SV Brünenmusste sich zu Hause der eine Klasse tiefer angesiedelten Weseler Viktoriamit 0:1 (0:0) beugen. Das Tor des Tages erzielte Dennis Gieselmann. Im Duell der B-Ligisten bekam GW Flüren gegen den Spitzenreiter der Nachbargruppe, die DJK TuS Stenern, eine 0:5 (0:2)-Lehrstunde erteilt.