Bauhaus-Team verpasst es, sich weiter abzusetzen

Emmerich..  Die geforderte Leistungssteigerung legten die A-Liga-Akteure des VfB Rheingold durchaus an den Tag. Einen Sieg konnten die Schwarz-Weißen gegen den Tabellenvorletzten TuB Bocholt II dennoch nicht einfahren. „Die Aktionen vor dem Tor kann man durchaus als Unvermögen bezeichnen“, sagte VfB-Trainer Frank Bauhaus nach dem torlosen Remis gegen den TuB.

So hatten Hendrik Sent (21.), Engin Baran (36.) und Christian Schuldt (40.) gute Gelegenheiten, ließen diese aber entweder liegen oder scheiterten am starken Keeper der Gäste. Sinnbildlich war dann eine Aktion kurz vor Schluss, als der VfB eine Fünf-gegen-Zwei-Situation so fahrlässig ausspielte, dass der Ball nicht mal aufs Tor geschossen wurde. „Mit einem Sieg hätten wir uns absetzen können, weil unten bis auf Rees keiner dreifach punkten konnte“, ärgerte sich Bauhaus, der nun mit seinem Team ein knallhartes Programm vor der Brust hat. In den nächsten fünf Begegnungen geht es gegen die ersten vier Teams der Tabelle sowie den SV Brünen. „Da hätte ein Sieg für deutlich mehr Ruhe gesorgt“, bedauerte Bauhaus.

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