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Wölfe-Sieg gegen Wülfrath

14.11.2012 | 01:00 Uhr
Wölfe-Sieg gegen Wülfrath
Die Wölfe im Angriff. Gegen den TB Wülfrath feierte der Duisburger Kooperationsvereineinen verdienten Erfolg.Foto: Pickartz

Duisburg.   B-Jugend-Handballer setzen sich in der Oberliga daheim gegen den TB Wülfrath durch. OSC verliert in Düsseldorf, GSG-Mädchen bringen Punkt aus Korschenbroich mit.

Die GSG-Handball-Mädchen bleiben Spitzenreiter der Oberliga. Die Wölfe-Jungs halten den Anschluss.

Männliche B-Jugend:

HC Wölfe Nordrhein –
TB Wülfrath 25:17 (12:6)

Wölfe: Cedric Schnier (7), Alexander Telohe (5), Julian Kamp, Yannick Kamp, Felix Nagel (je 3), Mathis Stumpf (2), Janus Fiegen, Paul Swiderek.

„Nach dem Unentschieden gegen Kaldenkirchen, der Niederlage gegen Solingen und dem Spielausfall gegen den OSC galt es für unser Team, wieder in den Rhythmus zu kommen. Dies gelang zumindest teilweise mit dem sicheren Sieg über Wülfrath“, sagte Co-Trainer Klaus Stephan. Die Wölfe standen stark in der Deckung und ließen in den 15 Minuten vor der Pause nur zwei Gegentreffer zu. Im Abschluss muss das Team konzentrierter arbeiten. Stephan: „Wichtig ist nun, in den Spielen gegen TuSEM, den OSC und Aldekerk die Hinrunde erfolgreich abzuschließen.“

ART Düsseldorf –
OSC Rheinhausen 24:20 (9:7)

OSC: Nico Biermann (6), Ben Overberg (5), Niklas Sinnwell, Max Molsner (je 3), Fabian Fenzel, Dominik Busch, Philipp Lisen.

Die schlechte Torausbeute brachte den OSC um einen möglichen Sieg. In der Abwehr lief es für die Rheinhauser gut, doch vorne wurden zu viele Gelegenheiten vergeben. Dem Anschlusstreffer nach der Pause folgten zwei Zeitstrafen, die Düsseldorf nutzte, um sich entscheidend abzusetzen.

Weibliche A-Jugend:

JSG Korschenbroich/M’gladbach –
GSG Duisburg 19:19 (12:11)

GSG: Lena Döring, Jana Kühnel (je 5), Nina Neuenhaus (3), Charleen Meusch, Pia Rößner (je 2), Anja Häßler, Lena Wiedemann.

Die GSG musste in dieser Partie auf die verletzte Rückraumspielerin Jamila Ellinghaus verzichten. Die JSG konzentrierte sich in ihrer Abwehrarbeit vor allem auf Jana Kühnel und störte damit das Spiel der Duisburgerinnen. Aufgrund der langen Verletztenliste hatte Trainer Peter Wiedemann kaum Gelegenheit umzustellen. So ging es mit einem knappen Rückstand in die Pause. Das Spiel blieb eng – und am Ende hatten die Großenbaumerinnen sogar noch Pech. Denn mit dem Schlusspfiff landete ein Ball von Jana Kühnel am Innenpfosten der Gastgeber – und sprang wieder heraus. Durch den Sieg des SV Schermbeck beim TV Beyeröhde behält die GSG jedoch die Tabellenführung.

Friedhelm Thelen



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