Wedauerinnen lassen in Rumeln nichts anbrennen

HSG Ve/Ru/Ka –
ETuS Wedau 20:31 (11:15)

HSG: Kujawa (8), Lichters (3), Döring (2/1), Hemp, Pfeifer, Gowinkovsky (je 2), Schwartz.
ETuS: Nacken, Walter (je 6), Jugovac (5/1), Reuter (4), Roth (3), Büttner, Ueffing (je 2), Asmuth, Epke, Szymanowicz.

Keine Überraschung gab es im Viertelfinale des Handball-Kreispokals der Frauen zwischen der HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen und dem ETuS Wedau. Der gastgebende Landesligist musste sich dem Oberliga-Team mit 20:31 (11:15) geschlagen geben.

„In der ersten Halbzeit haben wir ziemlich viel ausprobiert, unter anderem mit einer 6:0- und einer 3:1-Deckung. Insgesamt war die Konzentration nicht so hoch, weshalb wir auch ein bisschen was verballert haben“, so ETuS-Coach Jörn Janhsen. So wurde es nach einer zwischenzeitlichen Acht-Tore-Führung bis zur Pause wieder etwas knapper. Im zweiten Durchgang setzten sich die Gäste dann aber deutlich ab – auch, weil Wedaus Keeperin Vivien Gosch zahlreiche Würfe parierte. Die Ex-Wedauerin Ann-Kathrin Kujawa, nun Spielertrainerin bei der HSG, brachte es immerhin auf acht Treffer.

Ein weiteres Spiel im Kreispokal-Viertelfinale wurde nun terminiert. Oberligist TV Aldenrade empfängt das Verbandsliga-Schlusslicht OSC Löwen Duisburg am Dienstag, 24. Februar, um 20 Uhr in der Halle Driesenbusch.