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VfL-Coach Gräfen freut sich nach Sieg über den Klassenerhalt

19.02.2013 | 23:00 Uhr
VfL-Coach Gräfen freut sich nach Sieg über den Klassenerhalt
Nils Deinert und der VfL Rheinhausen feierten einen deutlichen Sieg gegen Kettwig.Foto: Fabian Strauch

Duisburg.   Bergheimer haben den Klassenerhalt in der Landesliga gesichert. Beim TV Aldenrade war Neu-Trainer Jörg Schwarz trotz der Niederlage in Issum positiv gestimmt.

Am 16. Spieltag rettete der VfL Rheinhausen als einzig siegreiches Team die Ehre der Duisburger Handball-Landesligisten.

Gruppe 1:

HSG Ve/Ru/Ka –
Sportverein Straelen 28:31 (15:17)

HSG: Sven Scheidung (9/7), Kürvers, Skelnik (je 4), Krämer, Geidel (je 3), Schäfer, Brock, Pollmann, Hannemann, Oploh (je 1).

Die erste Hälfte verlief ausgeglichen, sodass HSG-Trainer Dirk Ostermann den knappen Rückstand nicht als dramatisch einstufte. Angriff und Defensive standen stabil. Aber Straelen präsentierte sich treffsicher, während die HSG-Torhüter kaum Bälle festhalten konnten. „Ein großes Problem war, dass wir in beiden Halbzeiten je fünf Minuten gedanklich nicht auf dem Platz waren, sodass der SVS wegziehen konnte. Wir sind zwar wieder heran gekommen, konnten die Partie aber nicht drehen“, so der Übungsleiter. Am Ende war Ostermann dann weniger vom Spiel als vom Ergebnis enttäuscht.

Gruppe 3:

Alstadener TuS –
OSC Rheinhausen II 29:25 (16:6)

OSC: Moritz (6/3), Roßmüller (5/2), Daviv, Beutelt (je 4), Gangelhoff (3), Schnaithmann (2), Benninghoff (1).

Letztlich ärgerte sich OSC-Trainer Dirk Rahmel etwas, dass kein Punkt aus Alstaden entführt wurde. Danach sah es in der ersten halben Stunde noch nicht aus. „Wir haben die erste Halbzeit vollkommen verpennt! Weder Angriff, noch Defensive haben stattgefunden. Wir waren wohl zu sehr mit dem Tartanboden der Halle beschäftigt.“ Die Pausenansprache, in der Dirk Rahmel an die Ehre der Mannschaft in den letzten Spielen als OSC Rheinhausen II appellierte schien dann aber zu fruchten. Immerhin kamen die Olympischen bis auf zwei Tore heran und auch der Ausgleich wäre womöglich noch drin gewesen, wenn mehr als zwei Auswechselspieler zur Verfügung gestanden hätten.



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