VfB Homberg will Ausrutscher vermeiden

Wieder einmal gehen die Verbandsliga-Handballer des VfB Homberg als Favorit in ein Spiel. Morgen um 11.30 Uhr geht es zum letzten Duell vor der vierwöchigen Osterpause zur HSG RW/TV Oberhausen.

Allerdings fehlenden den Hombergern mit Kevin Wiedemann und Nils ter Haar zwei Stammkräfte. Außerdem geht Tim Leigraf angeschlagen in die Partie beim Tabellenvorletzten. Dennoch zählt für VfB-Trainer Rüdiger Winter nur ein Sieg: „Wir haben den Aufstieg weiterhin selbst in der Hand, dürfen uns aber natürlich keine Ausrutscher erlauben. Das bedeutet, eine Niederlage gegen eine Mannschaft unterhalb des vierten Tabellenplatzes sollte nicht vorkommen.“

Obwohl der Coach seine Spieler trotz der Ausfälle im Vorteil sieht, hat er auch eine Warnung für sein Team auf Lager: „Die HSG Mülheim hat vor kurzem knapp in Oberhausen verloren. Das war für die Gäste ein kleiner Schock“, erwartet Rüdiger Winter, dass seine Mannschaft den Gegner nicht unterschätzt. Allerdings hat er Respekt für das hohe Tempo im Spiel der Oberhausener übrig. Dafür ist der HSG-Rückraum nicht ganz so stark aufgestellt. Insgesamt dürften die Homberger also trotz der Ausfälle die besseren Alternativen im Kader haben, sodass die Gäste zwei Punkte fest einplanen.

Anschließend gilt es, in den vier Wochen Pause noch einmal alle Kräfte zu sammeln, um diese in den letzten Partien voll auszuspielen und damit den Aufstieg in die Oberliga unter Dach und Fach zu bringen.