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Skelnik fehlt der HSG – VfB vor Derby gegen Moers

10.02.2012 | 19:15 Uhr
Skelnik fehlt der HSG – VfB vor Derby gegen Moers
Den Weg durch die gegnerische Deckung muss der VfB am Samstagabend gegen Moers finden. (Foto: Johannes Kruck)

Duisburg.   Die HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen trifft am Samstagabend im ersten Heimspiel unter Trainer Dirk Ostermann auf die Turnerschaft Lürrip. Abwehrchef Christian Skelnik fällt wochenlang aus.

Bei zwei Heimspielen versuchen die beiden Duisburger Handball-Verbandsligisten am Samstagabend zu punkten.

HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen – Turnerschaft Lürrip (Sa., 18.30 Uhr, Gesamtschule Ruhrort): Die erste Vermutung vom vergangenen Wochenende bestätigte sich: Abwehrchef Christian Skelnik wird der HSG mit einem Mittelfußbruch mindestens vier Wochen fehlen. Ansonsten stehen dem neuen Trainer Dirk Ostermann alle Spieler zur Verfügung – auch der Langzeitverletzte Christian Theißen konnte am vergangenen Wochenende erstmals wieder einige Minuten ins Spielgeschehen eingreifen. Unter der Woche ließ der Übungsleiter verschiedene Defensivvarianten einüben, um den Ausfall von Christian Skelnik zu kompensieren und die Konkurrenzfähigkeit für die Zukunft zu gewährleisten. „Das Spiel gegen Lürrip wird sicherlich keine einfache Aufgabe. Die haben einen guten Lauf. Der starke Rückraum und die schnellen Außenspieler sind auf jeden Fall eine Herausforderung“, sagt Dirk Ostermann.

VfB Homberg – Moerser Adler (Sa., 19 Uhr, Glückaufhalle): Beim VfB Homberg lässt die Verletztenmisere nur langsam nach. Benedikt Weigt und Torwart Aaron Mertineit finden nur langsam zu voller Kraft zurück. „Aber Lokalderbys haben ja bekanntermaßen ihre eigenen Gesetze. Außerdem bleibe ich dabei, dass wir bei guter Verfassung jede Mannschaft schlagen können“, hofft VfB-Trainer Jörg Weber auf Punkte gegen die Moerser Adler. Zumal seine Mannschaft noch etwas gut zu machen hat, da es im Hinspiel eine bittere und deutliche 26:35-Niederlage gab. Hoffnung bereitet dem Übungsleiter, dass der VfB seit langem wieder in der Glückaufhalle spielen darf, die er als „Schmuckkästchen“ bezeichnet. Unter der Woche wurde bekannt, dass sich Homberg bereits jetzt mit einem neuen Torwart für die neue Saison einig sind. Matthias Baatz wechselt vom Landesligisten TV Issum zum VfB Homberg. Er soll dort Andreas Dürdoth ersetzen, der in Wuppertal studiert und lebt und dem die Zeit zum regelmäßigen Training in Duisburg fehlt.

Svenja Binner

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